Gemeinde Gottes in Pforzheim
“Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.” (Bibel) Eine wundervolle Einladung! Meine Schuld, meine Sorgen und die Angst vor der Zukunft, die Last soll ich Ihm bringen, Er will sie mir abnehmen! Es ist Jesus, der Sohn Gottes, der uns diese Einladung gibt! Eigentlich unglaublich, denn Er ist heilig, vollkommen gut und der absolute Gegensatz zur Sünde. Die Verbindung zu Gott wurde von Seiten der Menschheit zerstört und unsere Sünde trennt uns von Ihm. Aus eigener Anstrengung können wir nicht zu Gott kommen. Aber Gott fand einen Weg, um die Verbindung wieder herzustellen: “Denn Gott hat der Welt seine Liebe dadurch gezeigt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab, damit jeder, der an ihn glaubt, das ewige Leben hat und nicht verloren geht.” (Bibel) Damit ist nun der Weg zu Gott frei! Wir dürfen jetzt unsere Sünden im Gebet zu Jesus bringen. Jeder, der zu Jesus kommt, darf nun seinen Frieden, seine Liebe im Herzen haben.
Recording from April 3, 2026
Sermon 2026.04.03 - 14:30 Uhr - Karfreitag Livestream
Friday, April 3, 2026 Jesaja 53,2-12 Key Point Die Kernbotschaft der Predigt ist, dass Jesus Christus am Kreuz stellvertretend für unsere Sünden gestorben ist. Wie Barabbas, der Schuldige, freigelassen wurde, weil Jesus seinen Platz einnahm, so werden wir durch Jesu Tod von unserer Schuld befreit. Das Kreuz zeigt sowohl Gottes Liebe zum Sünder als auch den Ernst, mit dem Gott die Sünde behandelt.
Dies ist ein Karfreitags-Gottesdienst mit Liedern, Schriftlesung und einer Predigt über die Kreuzigung Jesu. Im Mittelpunkt steht die Geschichte von Barabbas, der freigelassen wurde, während Jesus an seiner Stelle starb. Die Predigt betont, dass Jesus stellvertretend für alle Sünder gestorben ist und dass jeder Mensch diese Erlösung persönlich annehmen muss. Der Gottesdienst enthält mehrere Anbetungslieder, Gebetszeiten und praktische Ankündigungen für die mehrtägige Osterkonferenz. Die Botschaft hebt hervor, dass das Kreuz sowohl Gottes Gericht über die Sünde als auch seine unendliche Liebe zum Sünder zeigt, und fordert die Zuhörer auf, sich für oder gegen Christus zu entscheiden. Read more
2026.04.03 - 14:30 Uhr - Karfreitag Livestream
Die Kernbotschaft der Predigt ist, dass Jesus Christus am Kreuz stellvertretend für unsere Sünden gestorben ist. Wie Barabbas, der Schuldige, freigelassen wurde, weil Jesus seinen Platz einnahm, so werden wir durch Jesu Tod von unserer Schuld befreit. Das Kreuz zeigt sowohl Gottes Liebe zum Sünder als auch den Ernst, mit dem Gott die Sünde behandelt.
Main Topics (5)
1. Die Osterkonferenz als Zeit der Begegnung mit Gott
- • Die Konferenz unter dem Motto: 'Wenn jemand in Christus ist, dann ist er eine neue Schöpfung'
- • Bedeutung der Erwartungshaltung: mit offenheit kommen, damit Gott zu jedem persönlich sprechen kann
- • Das Wort Gottes soll wie ein Spiegel sein, in dem wir uns selbst sehen
- • Das Ziel: Dem Bilde Jesu Christi gleich werden (Römer 8,29)
2. Das Passafest und seine Bedeutung
- • Erinnerung an die Befreiung aus Ägypten
- • Das Passa-Lamm als Schattenbild auf Jesus Christus
- • Die Markierung der Türpfosten mit Blut als Hinweis auf die Erlösung durch Jesu Blut
- • In Jerusalem wurden etwa 250.000 Lämmer geschlachtet während des Festes
3. Die Geschichte von Barabbas und Jesus
- • Barabbas war ein Mörder und Aufrührer, der im Gefängnis saß
- • Pilatus gab dem Volk die Wahl zwischen Jesus und Barabbas
- • Das Volk forderte die Freilassung von Barabbas und die Kreuzigung Jesu
- • Der Schuldige (Barabbas) wurde freigelassen, der Unschuldige (Jesus) wurde gekreuzigt
- • Barabbas ist ein Bild für uns alle - wir sind die Schuldigen, die Freiheit empfangen
4. Die Bedeutung des Kreuzes
- • Das Kreuz ist das bedeutendste Ereignis der Weltgeschichte
- • Am Kreuz wird Sünde vergeben, Schuld erlassen, Frieden erlangt und neues Leben geschenkt
- • Das Kreuz zeigt Gottes Liebe und den Ernst der Sünde
- • Jesus nahm stellvertretend unseren Platz ein und trug die Strafe für unsere Sünden
- • Das gesamte Neue Testament hebt das Kreuz und den Gekreuzigten hervor
5. Sünde und ihre Konsequenzen
- • Alle Menschen sind Sünder und von Gott getrennt
- • Der Lohn der Sünde ist der Tod (Römer 6,23)
- • Es gibt drei Arten des Todes: physischer, geistlicher und ewiger Tod
- • Sünde ist nicht nur ein Fehler, sondern erfordert den Tod
- • Ohne Jesu Opfer wären wir alle verloren
Biblical Foundations
Direct Quotes
Er schoss vor ihm auf wie ein Reis und wie eine Wurzel aus dürrem Erdreich. Er hatte weder Gestalt noch Schönheit. Wir sahen ihn, aber da war keine Gestalt, die uns gefallen hätte. Er war der Allerverachteste, voller Schmerzen und Krankheit, Er war so verachtet, dass man das Gesicht vor ihm verbarg. Darum haben wir ihm nicht wertgeachtet. Fürwahr, er trug unsere Krankheit und lud unsere Schmerzen auf sich. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und vor Gott geschlagen und gemartert wäre. Aber er ist wegen unserer Schuld verwundet und wegen unserer Sünde zerschlagen worden. Die Strafe liegt auf ihm, damit wir Frieden haben. Und durch seine Wunden sind wir geheilt. Wir gingen alle in die Irre wie Schafe. Jeder sah auf seinen Weg, aber der Herr warf unserer aller Sünde auf ihn. Als er gestraft und gemartert wurde, tat er seinen Mund nicht auf wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird, und wie ein Schaf, das vor seinem Scherer verstummt und seinen Mund nicht auftut. Aus Bedrängnis und Gericht wurde er genommen, und sein Geschlecht, wer will es beschreiben? Denn er wurde aus dem Land der Lebendigen weggerissen, weil er wegen der Schuld meines Volkes geschlagen war. Und man gab ihm bei Gottlosen sein Grab, und bei einem Reichen war er, als er gestorben war, obwohl er niemandem Unrecht getan hat und kein Betrug in seinem Mund gewesen ist. Aber der Herr wollte ihn so zerschlagen mit Krankheit. Wenn er sein Leben als Schuldopfer gegeben hat, so wird er Nachkommen haben und die Tage seines Lebens verlängern. Und das Vorhaben des Herrn wird durch seine Hand gelingen. Weil seine Seele sich abgemüht hat, wird er seine Lust sehen und die Fülle haben. Und durch seine Erkenntnis wird er, mein Knecht, der Gerechte, viele gerecht machen, denn er trägt ihre Sünden. Darum will ich ihm an den großen Anteil geben, und er soll mit Starken die Beute teilen, weil er sein Leben in den Tod gegeben hat, dem Übeltätern gleich geachtet wurde und die Sünde vieler getragen hat und für die Übeltäter betete.
Zum Fest hatte aber der Stadthalter die Gewohnheit, dem Volk einen Gefangenen freizugeben, den sie wollten
Als sie versammelt waren, sagt Pilatus zu ihnen, wen soll ich euch freigeben, Barabbas oder Jesus, der Christus genannt wird?
Pilatus sagte zu ihnen, was soll ich denn mit Jesus machen, von dem gesagt wird, er sei Christus? Sie sagten alle, lass ihn kreuzigen. Der Stadthalter sagte, was hat er denn Böses getan? Sie schrien aber noch mehr, lass ihn kreuzigen.
Für wahr, er trug unsere Krankheit, lud unsere Schmerzen auf sich. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott gemartert wäre. Aber er ist wegen unserer Schuld verwundet und wegen unserer Sünde zerschlagen worden. Die Strafe liegt auf ihm, damit wir Frieden haben und durch seine Wunden sind wir geheilt.
Additional references
- → Römer 8,29
- → Römer 8,28
- → 1. Petrus 2,24
- → Hesekiel 18,20
- → Römer 6,23
- → Matthäus 20,28
- → Römer 5,8
- → 1. Korinther 1,18
- → 1. Korinther 1,23
- → 1. Korinther 2,2
- → Epheser 2,16
Practical Application (4)
- 1 Mit der richtigen Erwartungshaltung zum Wort Gottes kommen: Komme mit der Einstellung: 'Nur für mich' - nicht freigebig das Wort an andere weiterleiten, sondern selbst aufnehmen. Frage wie die Jünger: 'Herr, bin ich es?' und erlaube dem Wort Gottes, an dir zu arbeiten.
- 2 Persönliche Entscheidung für oder gegen Christus treffen: Das Kreuz fordert jeden heraus, eine Entscheidung zu treffen. Wer auf das Kreuz blickt, dessen Stunde hat geschlagen - entweder für oder gegen Christus. Nimm die Freiheit, die Jesus durch seinen Tod anbietet, persönlich in Anspruch.
- 3 In Dankbarkeit für das Opfer Jesu leben: Wie Barabbas nie vergessen haben wird, dass ein anderer für ihn starb, sollten auch wir täglich daran denken, dass Jesus unseren Platz eingenommen hat. Lebe in dem Bewusstsein: 'Ich lebe, weil ein anderer für mich gestorben ist.'
- 4 Dem Bild Jesu Christi immer ähnlicher werden: Das Ziel des christlichen Lebens ist es, Jesus ähnlicher zu werden (Römer 8,29). Strebe danach, durch das Wort Gottes verändert und zu einem gereifteren Nachfolger Jesu zu werden.