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Gemeinde Gottes in Pforzheim

Hagenschießstr. 14 75175 Pforzheim

“Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.” (Bibel) Eine wundervolle Einladung! Meine Schuld, meine Sorgen und die Angst vor der Zukunft, die Last soll ich Ihm bringen, Er will sie mir abnehmen! Es ist Jesus, der Sohn Gottes, der uns diese Einladung gibt! Eigentlich unglaublich, denn Er ist heilig, vollkommen gut und der absolute Gegensatz zur Sünde. Die Verbindung zu Gott wurde von Seiten der Menschheit zerstört und unsere Sünde trennt uns von Ihm. Aus eigener Anstrengung können wir nicht zu Gott kommen. Aber Gott fand einen Weg, um die Verbindung wieder herzustellen: “Denn Gott hat der Welt seine Liebe dadurch gezeigt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab, damit jeder, der an ihn glaubt, das ewige Leben hat und nicht verloren geht.” (Bibel) Damit ist nun der Weg zu Gott frei! Wir dürfen jetzt unsere Sünden im Gebet zu Jesus bringen. Jeder, der zu Jesus kommt, darf nun seinen Frieden, seine Liebe im Herzen haben.

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Daily Bite
Monday

Das Lamm – Von Ewigkeit her geplant

Der Palmsonntag markiert den Beginn der wichtigsten Woche der Menschheitsgeschichte. Von den 89 Kapiteln der vier Evangelien widmen sich 29 dieser einen Woche – fast ein Drittel! Das zeigt, wie zentral diese Ereignisse für Gott sind. Doch die Geschichte des Lammes beginnt nicht erst am Kreuz. Petrus schreibt, dass Christus 'vorher ausersehen war vor Grundlegung der Welt'. Bevor die Erde existierte, bevor der Mensch fiel, hatte Gott bereits den Erlösungsplan durch das Lamm festgelegt. In seiner Allwissenheit wusste er, wie sich das erste Menschenpaar verhalten würde. Das Lamm ist kein nachträglicher Notfallplan, sondern Gottes ewige Antwort auf das größte Problem der Menschheit: die Sünde. Dieser Gedanke sollte uns mit tiefer Ehrfurcht erfüllen – Gottes Liebe zu uns reicht zurück bis in die Ewigkeit.

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Der Palmsonntag markiert den Beginn der wichtigsten Woche der Menschheitsgeschichte. Von den 89 Kapiteln der vier Evangelien widmen sich 29 dieser einen Woche – fast ein Drittel! Das zeigt, wie zentral diese Ereignisse für Gott sind. Doch die Geschichte des Lammes beginnt nicht erst am Kreuz. Petrus schreibt, dass Christus 'vorher ausersehen war vor Grundlegung der Welt'. Bevor die Erde existierte, bevor der Mensch fiel, hatte Gott bereits den Erlösungsplan durch das Lamm festgelegt. In seiner Allwissenheit wusste er, wie sich das erste Menschenpaar verhalten würde. Das Lamm ist kein nachträglicher Notfallplan, sondern Gottes ewige Antwort auf das größte Problem der Menschheit: die Sünde. Dieser Gedanke sollte uns mit tiefer Ehrfurcht erfüllen – Gottes Liebe zu uns reicht zurück bis in die Ewigkeit.

1. Petrus 1,18-21
Prayer

Danke Gott für seinen ewigen Erlösungsplan und bitte ihn, dir die Tiefe seiner Liebe neu zu offenbaren.

Challenge

Was bedeutet es für dein Leben, dass Gott deine Erlösung bereits vor Erschaffung der Welt geplant hat?

Recording from March 25, 2026

Sermon

Jesus Christus, der Oberhirte seiner Gemeinde

Wednesday, March 25, 2026
Johannes 10,1-5
Key Point

Jesus Christus ist der gute Hirte, der sein Leben für seine Schafe gegeben hat und sie führt. Wir als Menschen sind wie Schafe, die völlig abhängig von unserem Hirten sind und seiner Leitung bedürfen. Gott hat geistliche Hirten eingesetzt, die die Gemeinde weiden sollen, aber Jesus Christus bleibt der Oberhirte seiner Gemeinde.

In diesem Gottesdienst wird das biblische Bild von Jesus Christus als dem guten Hirten und den Gläubigen als seiner Herde behandelt. Der Prediger beginnt mit einer herzlichen Begrüßung zum Frühlingsanfang und liest aus Johannes 10, wo Jesus sich als der gute Hirte vorstellt. Die zentrale Botschaft ist, dass Gott durch Jesus Christus sein Eigentumsrecht an den Menschen beansprucht - durch Schöpfung, durch den bezahlten Preis seines Blutes und durch seine fortwährende Fürsorgepflicht. Der Prediger erklärt ausführlich, warum Gott Menschen mit Schafen vergleicht: Schafe brauchen Führung und Versorgung, sind orientierungslos, schutzlos, haben einen Herdentrieb und sind ängstlich. Trotz all dieser negativen Eigenschaften geht Jesus den Menschen nach und ruft sie in seine Nachfolge. Eine positive Eigenschaft der Schafe ist, dass sie die Stimme ihres Hirten kennen und unterscheiden können. Abschließend wird das biblische Konzept der geistlichen Leiterschaft behandelt - wie Gott aus den Schafen selbst Hirten beruft, um die Gemeinde zu weiden, und welche Gefahren entstehen, wenn Hirten oder Gemeinde ihre Aufgaben nicht richtig verstehen.
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In diesem Gottesdienst wird das biblische Bild von Jesus Christus als dem guten Hirten und den Gläubigen als seiner Herde behandelt. Der Prediger beginnt mit einer herzlichen Begrüßung zum Frühlingsanfang und liest aus Johannes 10, wo Jesus sich als der gute Hirte vorstellt. Die zentrale Botschaft ist, dass Gott durch Jesus Christus sein Eigentumsrecht an den Menschen beansprucht - durch Schöpfung, durch den bezahlten Preis seines Blutes und durch seine fortwährende Fürsorgepflicht. Der Prediger erklärt ausführlich, warum Gott Menschen mit Schafen vergleicht: Schafe brauchen Führung und Versorgung, sind orientierungslos, schutzlos, haben einen Herdentrieb und sind ängstlich. Trotz all dieser negativen Eigenschaften geht Jesus den Menschen nach und ruft sie in seine Nachfolge. Eine positive Eigenschaft der Schafe ist, dass sie die Stimme ihres Hirten kennen und unterscheiden können. Abschließend wird das biblische Konzept der geistlichen Leiterschaft behandelt - wie Gott aus den Schafen selbst Hirten beruft, um die Gemeinde zu weiden, und welche Gefahren entstehen, wenn Hirten oder Gemeinde ihre Aufgaben nicht richtig verstehen.

Main Topics (4)

1. Gott beansprucht uns als sein Eigentum

  • Gott hat uns geschaffen und uns eine lebendige Seele gegeben
  • Jesus hat einen hohen Preis für uns bezahlt - sein eigenes Blut
  • Jesus vertritt uns zu Rechten Gottes und kümmert sich pausenlos um uns

2. Warum Gott uns mit Schafen vergleicht

  • Schafe brauchen Führung und Versorgung - Menschen können sich geistlich nicht selbst versorgen
  • Schafe sind orientierungslos - Menschen gehen in die Irre wie Schafe
  • Schafe sind schutzlos und ängstlich
  • Schafe haben einen Herdentrieb und folgen oft blind
  • Menschen zeigen Eigensinn, Stolz und Selbstüberzeugung
  • Die gute Eigenschaft: Schafe können die Stimme ihres Hirten hören und unterscheiden

3. Gottes Konzept der geistlichen Leiterschaft

  • Gott beruft Menschen aus der Herde zu geistlichen Hirten und Leitern
  • Geistliche Hirten sollen nur Boten sein - Gottes Wort hören und weitergeben
  • Sie sind an das Wort Gottes gebunden und werden vom Heiligen Geist geleitet
  • Die Gemeinde kann und soll alles am Wort Gottes prüfen
  • Jesus Christus bleibt der Oberhirte/Erzhirte der Gemeinde

4. Gefahren für das biblische Konzept

  • Wenn geistliche Hirten ihre Aufgaben nicht richtig wahrnehmen
  • Wenn sie aus falschen Motiven handeln oder über die Herde herrschen wollen
  • Wenn falsche Lehrer (reißende Wölfe) kommen und die Herde an sich ziehen
  • Wenn die Gemeinde ein falsches Verständnis der Aufgabe des Hirten hat

Biblical Foundations

Direct Quotes

Johannes 10,1-5

Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, wer nicht durch die Tür in den Schafstall hineingeht, sondern anderswo hineinsteigt, der ist ein Dieb und ein Räuber. Wer aber durch die Tür hineingeht, der ist der Hirte der Schafe. Dem tut der Türhüter auf und die Schafe hören seine Stimme. Er ruft seine Schafe mit Namen und führt sie hinaus. Und wenn er seine Schafe hinausgelassen hat, geht er vor ihnen her und die Schafe folgen ihm. Denn sie kennen seine Stimme. Einem Fremden aber werden sie nicht folgen, sondern werden vor ihm fliehen, denn sie kennen die Stimme der Fremden nicht.

Johannes 10,7-15

Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, ich bin die Tür zu den Schafen. Alle, die vor mir gekommen sind, die sind Diebe und Räuber, aber die Schafe haben nicht auf sie gehört. Ich bin die Tür. Wenn jemand durch mich hineingeht, wird er gerettet werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden. Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu schlachten und zu zerstören. Ich bin gekommen, damit sie das Leben und volle Genüge haben sollen. Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe. Der Mietling aber, der nicht Hirte ist, dem die Schafe nicht gehören, sieht den Wolf kommen und verlässt die Schafe und flieht. Und der Wolf raubt und zerstreut die Schafe. Der Mietling flieht, denn er ist ein Mietling und kümmert sich nicht um die Schafe. Ich bin der gute Hirte und kenne die Meinen, und die Meinen kennen mich, wie mich mein Vater kennt und ich den Vater kenne. Und ich lasse mein Leben für die Schafe.

Johannes 10,16

Ich habe noch andere Schafe, die sind nicht aus diesem Stall. Auch diese muss ich herführen, und sie werden meine Stimme hören. Und es wird eine Herde und ein Hirte werden.

Psalm 95,6-7

Lasst uns anbeten, knien und niederfallen vor dem Herrn, der uns gemacht hat. Denn er ist unser Gott und wir sind das Volk seiner Weide und die Schafe seiner Hand.

Psalm 100,2-3

Dient dem Herrn mit Freuden, kommt mit Jubel vor sein Angesicht. Erkennt, dass der Herr Gott ist. Er hat uns gemacht und nicht wir selbst. Zu seinem Volk und zu Schafen seiner Weide.

Jesaja 53,6

Wir gingen alle in der Irre wie Schafe. Jeder sah auf seinen Weg. Aber der Herr warf unser aller Sünde auf ihn.

1. Petrus 2,25

Denn ihr wart wie irrende Schafe, aber nun seid ihr zu dem Hirten und Wächter eurer Seelen bekehrt.

Psalm 121,4

Siehe, der Hüter Israels schläft und schlummert nicht.

Apostelgeschichte 20,28

So habt nun Acht auf euch selbst und auf die ganze Herde, in der euch der Heilige Geist zu Leitern eingesetzt hat, um die Gemeinde Gottes zu weiden, die er durch sein eigenes Blut erworben hat.

Psalm 77,21

Du führtest dein Volk durch Mose und Aaron wie eine Herde Schafe.

Hesekiel 3,17

Du Menschenkind, ich habe dich als Wächter über das Haus Israel gesetzt, du sollst aus meinem Mund das Wort hören und sie von mir warnen.

1. Petrus 5,1-4

Die Ältesten unter euch ermahne ich, der Mitälteste und Zeuge der Leiden Christi, der ich auch der Herrlichkeit teilhaftig bin, die offenbart werden soll. Weidet die Herde Gottes, die euch anvertraut ist, und achtet auf sie, nicht gezwungen, sondern freiwillig, nicht aus schändlicher Gewinnsucht, sondern von Herzensgrund, nicht als solche, die über das Anvertraute herrschen, sondern als Vorbilder der Herde. So werdet ihr, wenn der Erzhirte erscheint, die unvergängliche Krone der Herrlichkeit empfangen.

Apostelgeschichte 20,29-30

Denn das weiß ich, dass nach meinem Abschied grausame Wölfe unter euch kommen werden, welche die Herde nicht verschonen werden. Auch aus eurer eigenen Mitte werden Männer aufstehen, die verkehrte Lehren reden, um die Jünger an sich zu ziehen.

Johannes 10,9

Ich bin die Tür. Wenn jemand durch mich hineingeht, wird er gerettet werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden.

Philipper 3,17

Folgt meinem Beispiel, Brüder, und achtet auf die, die so leben, wie ihr uns zum Vorbild habt.

Hebräer 13,17

Gehorcht euren Lehrern und folgt ihnen, denn sie wachen über eure Seelen und werden dafür Rechenschaft geben müssen. Damit sie das mit Freuden tun und nicht mit Seufzen, denn das wäre nicht gut für euch.

Additional references

  • Psalm 23
  • Römer 8,34
  • Philipper 2

Practical Application (5)

  • 1 Völlige Abhängigkeit von Jesus anerkennen: Erkenne, dass du wie ein Schaf ohne Hirten nicht existieren kannst. Lebe in völliger Abhängigkeit von Jesus Christus und seiner Führung.
  • 2 Die Stimme des guten Hirten kennenlernen: Lerne durch das Studium von Gottes Wort und Gebet die Stimme Jesu kennen, damit du sie von fremden Stimmen unterscheiden kannst.
  • 3 Das Wort Gottes prüfen: Prüfe alles, was gepredigt und gelehrt wird, am Maßstab des Wortes Gottes. Kenne die Bibel selbst, um Wahrheit von Irrlehre unterscheiden zu können.
  • 4 Geistliche Leiter als Vorbilder respektieren: Erkenne die von Gott eingesetzten geistlichen Hirten an und unterstütze sie in ihrer Aufgabe, die Gemeinde zu weiden, solange sie dem Wort Gottes treu bleiben.
  • 5 Hirte und Herde als Einheit verstehen: Verstehe, dass Christus und die Gemeinde eine Einheit bilden. Du kannst nicht Christus nachfolgen und gleichzeitig die Gemeinschaft der Gläubigen ignorieren.