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Gemeinde Gottes in Pforzheim

Hagenschießstr. 14 75175 Pforzheim

“Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.” (Bibel) Eine wundervolle Einladung! Meine Schuld, meine Sorgen und die Angst vor der Zukunft, die Last soll ich Ihm bringen, Er will sie mir abnehmen! Es ist Jesus, der Sohn Gottes, der uns diese Einladung gibt! Eigentlich unglaublich, denn Er ist heilig, vollkommen gut und der absolute Gegensatz zur Sünde. Die Verbindung zu Gott wurde von Seiten der Menschheit zerstört und unsere Sünde trennt uns von Ihm. Aus eigener Anstrengung können wir nicht zu Gott kommen. Aber Gott fand einen Weg, um die Verbindung wieder herzustellen: “Denn Gott hat der Welt seine Liebe dadurch gezeigt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab, damit jeder, der an ihn glaubt, das ewige Leben hat und nicht verloren geht.” (Bibel) Damit ist nun der Weg zu Gott frei! Wir dürfen jetzt unsere Sünden im Gebet zu Jesus bringen. Jeder, der zu Jesus kommt, darf nun seinen Frieden, seine Liebe im Herzen haben.

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Daily Bite
Tuesday

Das Passahlamm – Rettung durch Blut

Bei den ersten neun Plagen in Ägypten blieb das Volk Israel verschont. Doch bei der zehnten Plage war es anders: Der Tod der Erstgeburt betraf alle – Ägypter und Israeliten gleichermaßen. Die einzige Rettung war das Blut des Passahlammes an den Türpfosten. Der Todesengel fragte nicht nach Nationalität oder Frömmigkeit. Er schaute nur nach dem Blut. Wo kein Blut war, trat das Gericht ein. Ein Israelit ohne Blut an der Tür wäre nicht verschont geblieben. Dieses Bild zeigt uns eine fundamentale Wahrheit: Vor Gott zählen weder Herkunft noch gute Absichten. Nur das Blut des Lammes rettet. 'Ohne Blutvergießung gibt es keine Vergebung', heißt es im Hebräerbrief. Das mag hart klingen, doch es ist Gottes Weg der Gnade: Er selbst hat das Lamm bereitgestellt.

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Bei den ersten neun Plagen in Ägypten blieb das Volk Israel verschont. Doch bei der zehnten Plage war es anders: Der Tod der Erstgeburt betraf alle – Ägypter und Israeliten gleichermaßen. Die einzige Rettung war das Blut des Passahlammes an den Türpfosten. Der Todesengel fragte nicht nach Nationalität oder Frömmigkeit. Er schaute nur nach dem Blut. Wo kein Blut war, trat das Gericht ein. Ein Israelit ohne Blut an der Tür wäre nicht verschont geblieben. Dieses Bild zeigt uns eine fundamentale Wahrheit: Vor Gott zählen weder Herkunft noch gute Absichten. Nur das Blut des Lammes rettet. 'Ohne Blutvergießung gibt es keine Vergebung', heißt es im Hebräerbrief. Das mag hart klingen, doch es ist Gottes Weg der Gnade: Er selbst hat das Lamm bereitgestellt.

2. Mose 12,12-13
Prayer

Danke Jesus dafür, dass sein Blut ausreicht, um dich vollständig zu retten und vor dem Gericht zu bewahren.

Challenge

Vertraust du allein auf das Blut Christi für deine Rettung, oder verlässt du dich auch auf eigene Leistungen?

Recording from January 25, 2026

Sermon

"Gerechtigkeit, die vor Gott gilt!"

Sunday, January 25, 2026
In diesem Sonntagsgottesdienst behandelt Bruder V. Stieben das Thema der Gerechtigkeit, die vor Gott gilt. Er beginnt mit dem Bibeltext aus Römer 3:21-28 und verdeutlicht anhand verschiedener biblischer Beispiele und Geschichten, wie Gottes Gerechtigkeit sich von menschlicher Gerechtigkeit unterscheidet. Der Prediger erklärt ausführlich, dass alle Menschen gesündigt haben und der Herrlichkeit Gottes ermangeln, aber durch den Glauben an Jesus Christus ohne Verdienst gerechtfertigt werden. Der Gottesdienst behandelt die Voraussetzungen für die Rechtfertigung vor Gott: das Bewusstsein der eigenen Sündhaftigkeit, das offene Bekenntnis der Sünde und die Annahme des Gnadenangebots durch Jesus Christus im Glauben. Besonders betont wird, dass Rechtfertigung mehr ist als Begnadigung - der Mensch wird vor Gott so gestellt, als hätte er die Sünde nie begangen. Die logische Konsequenz dieser Gnade sollte ein Leben in Dankbarkeit und Heiligung sein, fernab von Ungerechtigkeit. Der Prediger schließt mit der Ermutigung, bei einem Fall in Sünde sofort Buße zu tun und die Hoffnung auf den neuen Himmel und die neue Erde, wo Gerechtigkeit wohnen wird.
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In diesem Sonntagsgottesdienst behandelt Bruder V. Stieben das Thema der Gerechtigkeit, die vor Gott gilt. Er beginnt mit dem Bibeltext aus Römer 3:21-28 und verdeutlicht anhand verschiedener biblischer Beispiele und Geschichten, wie Gottes Gerechtigkeit sich von menschlicher Gerechtigkeit unterscheidet. Der Prediger erklärt ausführlich, dass alle Menschen gesündigt haben und der Herrlichkeit Gottes ermangeln, aber durch den Glauben an Jesus Christus ohne Verdienst gerechtfertigt werden. Der Gottesdienst behandelt die Voraussetzungen für die Rechtfertigung vor Gott: das Bewusstsein der eigenen Sündhaftigkeit, das offene Bekenntnis der Sünde und die Annahme des Gnadenangebots durch Jesus Christus im Glauben. Besonders betont wird, dass Rechtfertigung mehr ist als Begnadigung - der Mensch wird vor Gott so gestellt, als hätte er die Sünde nie begangen. Die logische Konsequenz dieser Gnade sollte ein Leben in Dankbarkeit und Heiligung sein, fernab von Ungerechtigkeit. Der Prediger schließt mit der Ermutigung, bei einem Fall in Sünde sofort Buße zu tun und die Hoffnung auf den neuen Himmel und die neue Erde, wo Gerechtigkeit wohnen wird.