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Gemeinde Gottes Schweicheln

Am Eickhof 14, 32120 Hiddenhausen

Unsere Gemeinschaft besteht aus Menschen jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft. Die Liebe und der Glauben an Jesus Christus verbinden uns und sind auch das Fundament, auf dem unsere Gemeinschaft gegründet wurde. Unsere Gottesdienste bestehen im Wesentlichen aus Predigten, Gebet, Gesang und der Möglichkeit, persönliche Erfahrungen und Erlebnisse im Wandel mit Jesus Christus in Form von Zeugnissen mit der Gemeinde zu teilen. Das Zentrum des Gemeindelebens beruht auf Gottes Wort, der Bibel, sowie der Leitung durch den Heiligen Geist. Die Gestaltung des Gemeindelebens wird durch den freiwilligen Einsatz eines jeden Einzelnen ermöglicht. Der Eintritt und die Botschaft sind kostenlos, denn Jesus sagt in Matthäus 10, 8 „Umsonst habt ihr’s empfangen, umsonst gebt es auch“.

This content is currently available in German only.

Recording from April 11, 2026

Sermon

Samstag 11.04.2026

Saturday, April 11, 2026
Johannes 20,19
Key Point

Die Auferstehung Jesu und sein Friedensgruß 'Friede sei mit euch' sind nicht auf die Ostertage begrenzt, sondern eine gegenwärtige Realität für alle Kinder Gottes. Der auferstandene Christus kommt auch heute noch hinter unsere verschlossenen Türen und schenkt seinen Frieden, wenn wir ihn in Abhängigkeit und voller Hingabe suchen.

Ein Gottesdienst mit Schwerpunkt auf dem Thema des göttlichen Friedens, der durch die Auferstehung Jesu Christi möglich wurde. Die Predigt betont, dass Ostern nicht nur historische Ereignisse sind, sondern eine fortdauernde Realität im Leben der Gläubigen. Jesus erschien den verängstigten Jüngern hinter verschlossenen Türen mit dem Gruß "Friede sei mit euch" - ein Gruß, der mehr als nur Worte war, sondern göttliche Gegenwart und Erlösung bedeutete. Die Botschaft ruft dazu auf, die Macht des auferstandenen Christus zu kennen und zu erfahren, in Abhängigkeit von Gott zu leben, und diesen Frieden untereinander in der Gemeinde und in den Familien zu bewahren. Mehrere Sprecher teilten Zeugnisse über persönliche Kämpfe, die Notwendigkeit der Vergebung und die Bedeutung der stillen Zeit mit Gott. Die Versammlung schloss mit der Ermutigung, nach geistlicher Kraft zu streben, die Einheit zu wahren und in der Liebe Christi verwurzelt zu bleiben.
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Ein Gottesdienst mit Schwerpunkt auf dem Thema des göttlichen Friedens, der durch die Auferstehung Jesu Christi möglich wurde. Die Predigt betont, dass Ostern nicht nur historische Ereignisse sind, sondern eine fortdauernde Realität im Leben der Gläubigen. Jesus erschien den verängstigten Jüngern hinter verschlossenen Türen mit dem Gruß "Friede sei mit euch" - ein Gruß, der mehr als nur Worte war, sondern göttliche Gegenwart und Erlösung bedeutete. Die Botschaft ruft dazu auf, die Macht des auferstandenen Christus zu kennen und zu erfahren, in Abhängigkeit von Gott zu leben, und diesen Frieden untereinander in der Gemeinde und in den Familien zu bewahren. Mehrere Sprecher teilten Zeugnisse über persönliche Kämpfe, die Notwendigkeit der Vergebung und die Bedeutung der stillen Zeit mit Gott. Die Versammlung schloss mit der Ermutigung, nach geistlicher Kraft zu streben, die Einheit zu wahren und in der Liebe Christi verwurzelt zu bleiben.

Main Topics (6)

1. Ostern endet nicht - die Gegenwart des Auferstandenen

  • Jesus sagte: 'Ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Welt'
  • Die Auferstehung ist keine vergangene Feier, sondern gegenwärtige Realität
  • Jesus tritt heute noch in unser Leben ein, auch hinter verschlossene Türen der Angst, Unsicherheit und Sorgen

2. Friede sei mit euch - der Gruß des Auferstandenen

  • Jesus begrüßte die Jünger mit 'Friede sei mit euch' - nicht mit Vorwürfen
  • Dieser Friede ist nicht nur ein Gefühl, sondern Gewissheit: Sünden vergeben, Tod überwunden, Hölle besiegt
  • Der göttliche Friede soll in Gemeinden und Familien gelebt und ausgestrahlt werden
  • Friede wurde bereits bei Jesu Geburt verkündigt: 'Friede auf Erden'

3. Gott kennen ist vollkommene Gerechtigkeit

  • 'Dich kennen ist eine vollkommene Gerechtigkeit, und deine Macht wissen ist eine Wurzel des ewigen Lebens' (Weisheit 15,3)
  • Viele wissen von Gottes Allmacht, aber besitzen seine Macht nicht im Leben
  • Die Jünger wurden mit Macht ausgerüstet über Krankheiten und unreine Geister
  • Heute wird diese Macht Gottes oft nicht mehr gesucht oder erlebt

4. Abhängigkeit von Gott und geistliches Wachsen

  • Tendenz zur Unabhängigkeit kann sich selbst in der Nachfolge einschleichen
  • Vernachlässigung der stillen Zeit und des Gebets schwächt die geistlichen Wurzeln
  • Der inwendige Mensch muss durch den Geist Gottes stark werden
  • Erwartung und Vertrauen auf Gott sind wesentlich für das geistliche Leben

5. Das lebendige Brot - Jesus Christus

  • 'Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der hat das ewige Leben' (Johannes 6)
  • Der Geist macht lebendig, das Fleisch ist nichts nütze
  • Viele Jünger gingen zurück, weil ihnen diese Rede zu hart war
  • Das Wort Gottes ist lebendiges Brot, das wir verinnerlichen müssen

6. Pflüget ein Neues - sucht Gerechtigkeit

  • 'Pflüget ein Neues, weil es Zeit ist, den Herrn zu suchen' (Hosea 10,12)
  • Gott ruft zur Umkehr und zum erneuerten Suchen seiner Gerechtigkeit
  • Das Volk Israel fragte 'Was haben wir gesündigt?' ohne ihre Abkehr zu erkennen
  • Gefahr der geistlichen Selbstzufriedenheit und Gleichgültigkeit

Biblical Foundations

Direct Quotes

Johannes 20,19

Am Abend aber dieser erste Tages der Woche, als die Jünger versammelt und die Türen verschlossen waren aus Furcht vor den Juden, kam Jesus und trat mitten unter sie und sprach zu ihnen, Friede sei mit euch.

Johannes 1,12

Die ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden, die an seinen Namen glauben, welche nicht nach dem Geblüt, noch von dem Willen des Fleisches, noch von dem Willen eines Mannes, sondern von Gott geboren sind.

Lukas 2,13-14

Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen.

Römer 1,7

An allen Geliebten Gottes und berufenen Heiligen, die im Rom sind, Gnade sei mit euch und Friede und Gott, unserem Vater und dem Herrn Jesu Christi.

Römer 14,17-19

Das Reich Gottes ist nicht Essen und Trinken, sondern Gerechtigkeit und Friede und Freude im Heiligen Geist. Wer darin Christus dient, der ist Gott wohlgefällig und angesehen bei den Menschen. Darum lasst uns dem nachstreben, was zu Frieden dient und zur gegenseitigen Erbauung.

Johannes 6,51

Ich bin das lebendige Brot, vom Himmel gekommen. Wer von diesem Brot essen wird, der wird leben in Ewigkeit. Und das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch, welches ich geben werde für das Leben der Welt.

Johannes 6,53-54

Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, werdet ihr nicht essen das Fleisch des Menschensohnes und trinken sein Blut, so habt ihr kein Leben in euch. Wer mein Fleisch isst und trinkt mein Blut, der hat das ewige Leben.

Johannes 6,63

Der Geist ist der, der lebendig macht, das Fleisch ist nichts nütze. Die Worte, die ich rede, die sind Geist und sind Leben.

Hosea 10,12

Sehet euch Gerechtigkeit und erntet Liebe. Pflüget ein Neues, weil es Zeit ist, den Herrn zu suchen, bis dass er komme und lasse regnen über euch Gerechtigkeit.

Epheser 3,16-18

Dass er euch Kraft gebe, nach dem Reichtum seiner Herrlichkeit stark zu werden durch seinen Geist an dem inwendigen Menschen. Dass Christus durch den Glauben in euren Herzen wohne und ihr in der Liebe eingewurzelt und gegründet seid. Damit ihr begreifen könnt mit allen Heiligen, welche die Breite und die Länge und die Tiefe und die Höhe sei.

Kolosser 2,9-13

In ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit, leibhaftig. Und ihr seid erfüllt in ihm, welcher das Haupt aller Fürstentümer und Obrigkeiten ist.

Additional references

  • Weisheit 15,3
  • Lukas 10
  • Jesaja 28
  • Jeremia 16
  • Matthäus 9,35-36
  • 1. Johannes 3,23

Practical Application (6)

  • 1 Den auferstandenen Christus in seiner Macht kennenlernen: Nicht nur intellektuell wissen, dass Gott allmächtig ist, sondern seine Macht im persönlichen Leben suchen, erfahren und ausüben.
  • 2 In Abhängigkeit von Gott leben: Tägliche stille Zeit und Gebet pflegen, um geistlich stark zu werden im inwendigen Menschen. Nicht in geistliche Unabhängigkeit oder Selbstzufriedenheit verfallen.
  • 3 Den Frieden Gottes ausstrahlen: Einander mit Frieden begegnen, besonders in der Gemeinde und Familie. Nicht nach Ehre suchen, sondern friedvoll und liebevoll miteinander umgehen.
  • 4 Das Wort Gottes als lebendiges Brot aufnehmen: Das ganze Wort Gottes annehmen und befolgen, nicht nur Teile auswählen. Sich nicht an harten Worten ärgern, sondern danach leben.
  • 5 Im Gebet erwarten und ausharren: Nicht nur beten, sondern auch auf Gottes Antwort warten und erwarten wie die Propheten. Den Herrn der Ernte bitten, Arbeiter auszusenden.
  • 6 Ein Herz für verlorene Seelen entwickeln: Sich von Gottes Mitleid für Menschen erfüllen lassen. Erkennen, dass jede Seele kostbar ist, unabhängig vom äußeren Zustand des Menschen.