Emanuel Lindern
Als dynamische Freikirche erleben wir heute noch, wie Gott Herzen berührt, Gebete erhört, Wunder tut und Menschen verändert. Wir verstehen uns als Teil einer großen Familie Gottes, in der auch du ganz unabhängig von deinem Alter oder deiner Herkunft herzlich willkommen bist!
Täglicher Impuls Dienstag Keine Privatsache
Paulus macht eine radikale Aussage: 'Wenn ihr aber so gegen die Brüder sündigt, so sündigt ihr gegen Christus.' Unser Umgang mit anderen Gläubigen ist keine Nebensächlichkeit. Es ist keine Privatsache. Es ist direkt damit verbunden, wie unsere Beziehung zu Jesus ist.
Das bedeutet: Wie wir mit unseren Geschwistern umgehen, zeigt, wie ernst wir es mit Jesus meinen. Wir können uns durch unser Verhalten gegenüber anderen Christen gegen Christus selbst versündigen. Das ist eine erschütternde Wahrheit.
Wir unterschätzen oft, wie sehr wir andere prägen. Jüngere Christen schauen auf uns, sie scannen unser Verhalten. Menschen im Glauben orientieren sich an uns. Ungläubige beobachten, wie Christen ticken. Die Frage ist: Was sehen Menschen, wenn sie dein Leben scannen? Sehen sie Liebe, Rücksicht und Jesus? Oder sehen sie Selbstzentriertheit und eine 'Ist mir doch egal'-Einstellung?
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Paulus macht eine radikale Aussage: 'Wenn ihr aber so gegen die Brüder sündigt, so sündigt ihr gegen Christus.' Unser Umgang mit anderen Gläubigen ist keine Nebensächlichkeit. Es ist keine Privatsache. Es ist direkt damit verbunden, wie unsere Beziehung zu Jesus ist. Das bedeutet: Wie wir mit unseren Geschwistern umgehen, zeigt, wie ernst wir es mit Jesus meinen. Wir können uns durch unser Verhalten gegenüber anderen Christen gegen Christus selbst versündigen. Das ist eine erschütternde Wahrheit. Wir unterschätzen oft, wie sehr wir andere prägen. Jüngere Christen schauen auf uns, sie scannen unser Verhalten. Menschen im Glauben orientieren sich an uns. Ungläubige beobachten, wie Christen ticken. Die Frage ist: Was sehen Menschen, wenn sie dein Leben scannen? Sehen sie Liebe, Rücksicht und Jesus? Oder sehen sie Selbstzentriertheit und eine 'Ist mir doch egal'-Einstellung?
Paulus macht eine radikale Aussage: 'Wenn ihr aber so gegen die Brüder sündigt, so sündigt ihr gegen Christus.' Unser Umgang mit anderen Gläubigen ist keine Nebensächlichkeit. Es ist keine Privatsache. Es ist direkt damit verbunden, wie unsere Beziehung zu Jesus ist. Das bedeutet: Wie wir mit unseren Geschwistern umgehen, zeigt, wie ernst wir es mit Jesus meinen. Wir können uns durch unser Verhalten gegenüber anderen Christen gegen Christus selbst versündigen. Das ist eine erschütternde Wahrheit. Wir unterschätzen oft, wie sehr wir andere prägen. Jüngere Christen schauen auf uns, sie scannen unser Verhalten. Menschen im Glauben orientieren sich an uns. Ungläubige beobachten, wie Christen ticken. Die Frage ist: Was sehen Menschen, wenn sie dein Leben scannen? Sehen sie Liebe, Rücksicht und Jesus? Oder sehen sie Selbstzentriertheit und eine 'Ist mir doch egal'-Einstellung?
Bitte Gott, dir zu zeigen, wie andere dein Verhalten wahrnehmen. Lass den Heiligen Geist dich überführen, wo du gegen deine Geschwister und damit gegen Christus sündigst.
Was sehen Menschen, wenn sie mein Leben beobachten – Liebe und Jesus oder Selbstzentriertheit?
Aufnahme vom 17. März 2026
Predigt Zwei Wege - eine Gnade | Pastor David Hergert
Dienstag, 17. März 2026 1. Korinther 7,1-9 Kernaussage Gott bietet zwei Wege zur Erfüllung des Lebens an - das Leben in der Ehe und das ehelose Leben - beide erfordern die Gnade Gottes und die völlige Hingabe an Christus. In beiden Wegen geht es darum, für sich selbst zu sterben und dadurch wahre Erfüllung zu finden: Unverheiratete sollen sich ganz Gott hingeben, Verheiratete sollen einander dienen und ihrem Ehepartner gefallen, nicht sich selbst.
Pastor David Hergert predigt über zwei Lebenswege - verheiratet und unverheiratet - und betont, dass beide Wege Gottes Gnade benötigen. Basierend auf 1. Korinther 7 erklärt er, dass die Ehe ein gottgegebener Bund ist, in dem Mann und Frau nicht mehr sich selbst gehören, sondern einander hingegeben sind. Er warnt vor Unzucht und Pornografie als Sünde außerhalb der Ehe und betont die Bedeutung gegenseitiger Zuneigung und Intimität in der Ehe.
Der Pastor ermutigt Unverheiratete, diese Zeit zu nutzen, um sich ganz Gott hinzugeben und ein festes Fundament im Glauben zu bauen. Für Verheiratete bedeutet die Ehe, für sich selbst zu sterben und dem Partner zu gefallen - ein göttliches Prinzip, das paradox erscheint, aber zur wahren Erfüllung führt. Er schließt mit einem Aufruf zur Hingabe an Gott, ob verheiratet oder nicht, und ermutigt Ehepaare, einander in die Augen zu schauen und die Frage zu stellen: "Gefalle ich dir?" Die Botschaft endet mit Gebet und Seelsorge-Angebot für alle, die Gottes Segen in ihrer Ehe oder ihrem Leben empfangen möchten. Weiterlesen
Zwei Wege - eine Gnade | Pastor David Hergert
Gott bietet zwei Wege zur Erfüllung des Lebens an - das Leben in der Ehe und das ehelose Leben - beide erfordern die Gnade Gottes und die völlige Hingabe an Christus. In beiden Wegen geht es darum, für sich selbst zu sterben und dadurch wahre Erfüllung zu finden: Unverheiratete sollen sich ganz Gott hingeben, Verheiratete sollen einander dienen und ihrem Ehepartner gefallen, nicht sich selbst.
Hauptthemen (5)
1. Zwei Wege, eine Gnade
- • Es gibt zwei gottgewollte Lebenswege: verheiratet und unverheiratet
- • Beide Wege benötigen die Gnade Gottes
- • Apostel Paulus lebte ehelos und widmete sich ganz dem Herrn
- • Nicht die Ehe ist die Erfüllung des Lebens, sondern Christus - mit oder ohne Ehe
2. Unzucht vermeiden
- • Unzucht (Porneia) bedeutet Sexualität außerhalb der Ehe
- • Pornografie ist heute die häufigste Konfrontation, besonders durch Internet und Handy
- • Unzucht und Pornografie berauben die Ehe und zerstören das Gebetsleben
- • Um Unzucht zu vermeiden, soll man heiraten, wenn man sich nicht enthalten kann
3. Das Leben in der Ehe
- • In der Ehe gehört man nicht mehr sich selbst, sondern dem Ehepartner
- • Mann und Frau sollen einander zugeneigt sein und sich gegenseitig nicht berauben
- • Der Verheiratete soll dem Ehepartner gefallen, nicht sich selbst
- • Man hat ein geteiltes Herz: für Gott und für den Ehepartner
- • Je mehr man für sich selbst stirbt, desto stärker wird die Liebe in der Ehe
4. Das ehelose Leben
- • Unverheiratete sollen sich ganz dem Herrn widmen und ihm gefallen
- • Dies ist eine wertvolle Zeit, um Gott kennenzulernen und ein stabiles Fundament zu bauen
- • Unverheiratete sollen für die richtige Person beten und warten
- • Sie sollen sich nicht durch Pornografie oder Unzucht berauben lassen
5. Hingabe als Schlüssel zur Erfüllung
- • Göttliches Prinzip: Erfüllung kommt durch Hingabe und Sterben für sich selbst
- • Wie Christus sein Leben hingab, so sollen wir unser Leben hingeben
- • Die Erfüllung kommt nicht durch Selbstverwirklichung, sondern durch Hingabe an Gott und den Ehepartner
- • Das Beispiel des Schmetterlings: Die Raupe muss sterben, um zur Schönheit zu werden
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Was aber das betrifft, wovon ihr mir geschrieben habt, so ist es ja gut, für Menschen keine Frau zu berühren. Um aber Unzucht zu vermeiden, soll jeder Mann seine eigene Frau und jede Frau ihren eigenen Mann haben. Der Mann gebe der Frau die Zuneigung, die er ihr schuldig ist, ebenso aber auch die Frau dem Mann. Die Frau verfügt nicht selbst über ihren Leib, sondern der Mann; gleicherweise verfügt auch nicht der Mann selbst über seinen Leib, sondern die Frau. Entzieht euch einander nicht, außer nach Übereinkunft eine Zeit lang, damit ihr euch dem Fasten und dem Gebet widmen könnt. Und kommt dann wieder zusammen, damit euch der Satan nicht versucht um eurer Unenthaltsamkeit willen. Das sage ich aber aus Nachsicht und nicht als Befehl. Denn ich wollte alle Menschen wären wie ich, aber jeder hat seine eigene Gnadengabe von Gott. Der eine ist so, der andere ist so. Ich sage aber den Ledigen und den Witwen, es ist gut für sie, wenn sie bleiben wie ich. Wenn sie sich aber nicht enthalten können, so sollen sie heiraten. Denn heiraten ist besser als in Glut geraten.
Ich will aber, dass ihr ohne Sorge seid. Der Unverheiratete ist für die Sache des Herrn besorgt, wie er dem Herrn gefällt. Der Verheiratete aber sorgt für die Dinge der Welt, wie er der Frau gefällt. Es ist ein Unterschied zwischen der Ehefrau und der Jungfrau. Die Unverheiratete ist besorgt um die Sache des Herrn, dass sie heilig sei, sowohl am Leib als auch am Geist. Die Verheiratete aber sorgt für die Dinge der Welt, wie sie dem Mann gefällt. Das sage ich aber zu eurem eigenen Nutzen, nicht um euch eine Schlinge um den Hals zu werfen, sondern um Anstand willen, damit ihr ohne Ablenkung beständig dem Herrn bleiben könnt.
Praktische Anwendung (5)
- 1 Frage deinen Ehepartner: Gefalle ich dir?: Nimm dir bewusst Zeit mit deinem Ehepartner, schaut euch in die Augen und stelle ehrlich die Frage: 'Gefalle ich dir?' Höre aufrichtig auf die Antwort, denn von Augen zu Augen ist von Herz zu Herz.
- 2 Unverheiratete: Gib dich ganz Gott hin: Nutze die Zeit des Unverheiratet-Seins, um dich ganz dem Herrn zu widmen und ein stabiles geistliches Fundament zu bauen. Bete und kämpfe für die richtige Person, wenn du heiraten möchtest.
- 3 Vermeide Unzucht und Pornografie: Meide bewusst pornografische Inhalte und Sexualität außerhalb der Ehe, da diese dein Gebetsleben zerstören und dich der Gnade Gottes berauben. Suche Seelsorge, wenn du Hilfe brauchst.
- 4 Stirb für dich selbst in der Ehe: Gib dein eigenes Leben auf und lebe für deinen Ehepartner. Je mehr du für dich selbst stirbst und deinem Partner dienst, desto stärker wird die Liebe und desto erfüllter wirst du.
- 5 Suche Gottes Segen für deine Ehe oder deinen Weg: Bete kontinuierlich für deine Ehe oder deinen Lebensweg. Lass dich nicht berauben, sondern kämpfe im Gebet für den Segen Gottes in deinem Leben.