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Gemeinde Gottes in Pforzheim

Hagenschießstr. 14 75175 Pforzheim

“Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.” (Bibel) Eine wundervolle Einladung! Meine Schuld, meine Sorgen und die Angst vor der Zukunft, die Last soll ich Ihm bringen, Er will sie mir abnehmen! Es ist Jesus, der Sohn Gottes, der uns diese Einladung gibt! Eigentlich unglaublich, denn Er ist heilig, vollkommen gut und der absolute Gegensatz zur Sünde. Die Verbindung zu Gott wurde von Seiten der Menschheit zerstört und unsere Sünde trennt uns von Ihm. Aus eigener Anstrengung können wir nicht zu Gott kommen. Aber Gott fand einen Weg, um die Verbindung wieder herzustellen: “Denn Gott hat der Welt seine Liebe dadurch gezeigt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab, damit jeder, der an ihn glaubt, das ewige Leben hat und nicht verloren geht.” (Bibel) Damit ist nun der Weg zu Gott frei! Wir dürfen jetzt unsere Sünden im Gebet zu Jesus bringen. Jeder, der zu Jesus kommt, darf nun seinen Frieden, seine Liebe im Herzen haben.

Aufnahme vom 5. April 2026

Predigt

2026.04.05 - 14:30 Uhr - Ostersonntag Livestream

Sonntag, 5. April 2026
1. Petrus 1,13-21
Kernaussage

Das heilige Leben erkennt man nicht an äußeren Listen von Verboten, sondern an der Frucht des Heiligen Geistes, die im Leben eines Gläubigen sichtbar wird. Wer in Christus ist, ist eine neue Schöpfung - das Alte ist vergangen, alles ist neu geworden. Der Mensch steht vor der Wahl zwischen zwei Lebensstilen: ein Leben nach dem Fleisch (unheilig) oder ein Leben nach dem Geist (heilig).

Dieser Ostersonntag-Gottesdienst der Gemeinde Gottes behandelt das zentrale Thema des heiligen Lebens im Licht der Auferstehung Christi. Nach mehreren Lobpreis- und Chorliedern verkündigt der Prediger eine ausführliche Botschaft über die Transformation durch Christus, basierend auf Galater 5. Er kontrastiert das alte Leben im Fleisch mit dem neuen Leben im Geist und betont, dass wahres heiliges Leben nicht durch menschliche Listen und Regeln definiert wird, sondern durch die Frucht des Geistes sichtbar wird. Die Predigt stellt klar dar, dass der Mensch keine Verbesserung, sondern ein neues Herz braucht - eine vollständige Herztransplantation durch Christus. Der Prediger warnt vor den Werken des Fleisches (Ehebruch, Unzucht, Götzendienst, Feindschaft, Streit, etc.) die vom Reich Gottes ausschließen, und zeigt dann die herrliche Alternative: die Frucht des Geistes - Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Selbstbeherrschung. Der Gottesdienst schließt mit Gebet, Gemeindegesang und der Möglichkeit zur Krankensalbung.
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Dieser Ostersonntag-Gottesdienst der Gemeinde Gottes behandelt das zentrale Thema des heiligen Lebens im Licht der Auferstehung Christi. Nach mehreren Lobpreis- und Chorliedern verkündigt der Prediger eine ausführliche Botschaft über die Transformation durch Christus, basierend auf Galater 5. Er kontrastiert das alte Leben im Fleisch mit dem neuen Leben im Geist und betont, dass wahres heiliges Leben nicht durch menschliche Listen und Regeln definiert wird, sondern durch die Frucht des Geistes sichtbar wird. Die Predigt stellt klar dar, dass der Mensch keine Verbesserung, sondern ein neues Herz braucht - eine vollständige Herztransplantation durch Christus. Der Prediger warnt vor den Werken des Fleisches (Ehebruch, Unzucht, Götzendienst, Feindschaft, Streit, etc.) die vom Reich Gottes ausschließen, und zeigt dann die herrliche Alternative: die Frucht des Geistes - Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Selbstbeherrschung. Der Gottesdienst schließt mit Gebet, Gemeindegesang und der Möglichkeit zur Krankensalbung.

Hauptthemen (4)

1. Die zwei Lebensstile - Leben nach dem Fleisch vs. Leben nach dem Geist

  • Es gibt nur zwei Möglichkeiten: heilig oder unheilig leben
  • Das alte Leben ist vergangen, das neue ist in Christus gekommen
  • Die Werke des Fleisches sind klar erkennbar und schließen vom Reich Gottes aus
  • Der Mensch braucht kein verbessertes, sondern ein neues Herz
  • Die Wiedergeburt ist der Wendepunkt, wo die Richtung des Lebens sich vollkommen ändert

2. Die Werke des Fleisches (das unheilige Leben)

  • Sexuelle Sünden: Ehebruch, Unzucht, Unreinheit, Ausschweifung - alles außerhalb der göttlichen Ordnung der Ehe
  • Okkulte Sünden: Götzendienst und Zauberei - alles was wichtiger wird als Gott
  • Zwischenmenschliche Sünden: Feindschaft, Streit, Eifersucht, Zorn, Zank, Zwietracht, Spaltungen, Neid, Mord
  • Maßlosigkeit: Trunkenheit und Völlerei
  • Alle Sünden beginnen im Herzen des Menschen
  • Wer so lebt, wird das Reich Gottes nicht ererben

3. Die Frucht des Geistes (das heilige Leben)

  • Es ist Frucht (Einzahl), nicht Früchte - alle Aspekte gehören zusammen als Christusähnlichkeit
  • Liebe - aufopfernd, gebend, nicht gefühlsbasiert, sondern eine Entscheidung
  • Freude - kommt von Gott, aus der Vergebung und neuen Leben
  • Friede - mit Gott, mit dem Nächsten, innerer und äußerer Friede
  • Geduld - gegenwärtige Schwierigkeiten mit Freude ertragen, ohne Klagen warten
  • Freundlichkeit - gütig gegenüber anderen, auf ihr Wohl bedacht
  • Güte - nicht nur Böses meiden, sondern dem Nächsten Gutes tun
  • Treue - zuverlässig, vertrauenswürdig, standhaft gegenüber Gott und Menschen
  • Sanftmut - Rücksichtnahme, Demut, Zärtlichkeit im Umgang mit anderen
  • Selbstbeherrschung - Wünsche, Impulse und Gefühle kontrollieren, Ja zum Guten, Nein zum Bösen

4. Leben im Heiligen Geist

  • Heiliges Leben ist nicht aus eigener Kraft möglich
  • Wenn uns der Geist regiert und leitet, ist es möglich
  • Es ist kein Lebensstil nur für Sonntag, sondern für jeden Tag der Woche
  • Die Frucht des Geistes ist der Beweis für ein verändertes Herz
  • An den Früchten wird man die Nachfolger Christi erkennen
  • Das heilige Leben wird in allen Bereichen sichtbar: Auto fahren, Computer, Handy, Gedankenwelt

Biblische Grundlagen

Direkt zitiert

1. Petrus 1,13-21

Darum, so begürtet die Lenden eures Gemüts, seid nüchtern und setzt eure Hoffnung ganz auf die Gnade, die euch angeboten wird durch die Offenbarung Jesu Christi. Als gehorsame Kinder und stellt euch nicht gleich wie vormals, da ihr in Unwissenheit nach den Lüsten lebtet, sondern nach dem, der euch berufen hat und heilig ist, seid auch ihr heilig in allem eurem Wandel. Denn es steht geschrieben, ihr sollt heilig sein, denn ich bin heilig. Und sind einmal ihr den zum Vater anruft, der ohne Ansehen der Person richtet, nach eines jeglichen Werk, so führt euren Wandel, solange ihr hier wallt mit Furcht. Und wisst, dass ihr nicht mit vergänglichem Silber oder Gold erlöst seid von eurem eitlen Wandel nach väterlicher Weise, sondern mit dem teuren Blut Christi als eines unschuldigen und unbefleckten Lammes. der zwar zuvor ersehen ist, er der Weltgrund gelegt war, aber offenbart zu den letzten Zeiten um euretwillen, die ihr durch ihn glaubet an Gott, der ihn auferweckt hat von den Toten und ihm die Herrlichkeit gegeben, auf das ihr Glauben und Hoffnung zu Gott haben möchtet.

Galater 5,16

Ich sage aber, lebt im Geist, dann werdet ihr euren natürlichen Begierden nicht nachgeben.

Galater 5,17

Unsere selbstsüchtige Natur kämpft gegen den Geist und der Geist gegen unsere selbstsüchtige Natur. Und dieselben sind gegeneinander, sodass ihr nicht das tut, was ihr wollt.

Galater 5,18

Regiert euch aber der Geist, dann seid ihr nicht unter dem Gesetz.

Galater 5,19-21

Klar erkennbar sind die Auswirkungen unserer natürlichen Begierden, nämlich Ehebruch, Unzucht, Unreinheit, Ausschweifung, Götzendienst, Zauberei, Feindschaft, Streit, Eifersucht, Zorn, Zank, Zwietracht, Spaltungen, Neid, Mord, Trunkenheit, Völlerei und dergleichen, von denen ich euch voraussage, wie ich auch früher schon gesagt habe, dass die, die so etwas tun, das Reich Gottes nicht ererben werden.

Galater 5,22-23

Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung.

Galater 5,24

Die aber Christus angehören, die haben ihr natürliches Wesen mit allen Leidenschaften und Begierden gekreuzigt.

Markus 7,20-22

Was aus dem Menschen herauskommt, das macht den Menschen unrein. Denn von innen, aus dem Herzen der Menschen, kommen böse Gedanken heraus. Ehebruch, Hurerei, Mord, Diebstahl, Gier, Bosheit, Betrug, Ausschweifung, neidischer Blick, Lästerung, Hochmut und Unvernunft.

Weitere Referenzen

  • Galater 5,13
  • 1. Mose (göttliche Ordnungen)
  • Jesaja 53
  • Apostelgeschichte 8 (Äthiopier)
  • 2. Korinther 5,17

Praktische Anwendung (5)

  • 1 Sich vom Heiligen Geist leiten lassen: In allen Lebensbereichen - beim Autofahren, am Computer, am Handy, in der Gedankenwelt - sollen wir uns vom Geist Gottes leiten lassen, nicht von eigenen Begierden. Dies ist täglich, nicht nur sonntags zu praktizieren.
  • 2 Das Wort Gottes als Maßstab nehmen: Nicht nach menschlichen Listen leben, die sich ändern können, sondern nach dem unveränderlichen Wort Gottes. Schriftgebunden sein und das Wort Gottes immer wieder studieren.
  • 3 Die Frucht des Geistes im Alltag zeigen: Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Selbstbeherrschung sollen in allen Beziehungen sichtbar werden - in der Familie, auf der Arbeit, in der Gemeinde und gegenüber dem Nächsten.
  • 4 Geduld mit Freude praktizieren: Gegenwärtige Schwierigkeiten nicht nur aushalten, sondern mit Freude ertragen, ruhig und ohne Klagen warten, unter Herausforderungen standhaft bleiben und nicht zurückschlagen.
  • 5 Selbstbeherrschung in allen Bereichen üben: Wünsche, Impulse und Gefühle kontrollieren in allen Lebensbereichen wie Essen, Filme, Spiele, soziale Medien. Ja sagen zum Guten und Nein zum Bösen, in Übereinstimmung mit Gottes Willen leben.