Gemeinde Gottes Schweicheln
Unsere Gemeinschaft besteht aus Menschen jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft. Die Liebe und der Glauben an Jesus Christus verbinden uns und sind auch das Fundament, auf dem unsere Gemeinschaft gegründet wurde. Unsere Gottesdienste bestehen im Wesentlichen aus Predigten, Gebet, Gesang und der Möglichkeit, persönliche Erfahrungen und Erlebnisse im Wandel mit Jesus Christus in Form von Zeugnissen mit der Gemeinde zu teilen. Das Zentrum des Gemeindelebens beruht auf Gottes Wort, der Bibel, sowie der Leitung durch den Heiligen Geist. Die Gestaltung des Gemeindelebens wird durch den freiwilligen Einsatz eines jeden Einzelnen ermöglicht. Der Eintritt und die Botschaft sind kostenlos, denn Jesus sagt in Matthäus 10, 8 „Umsonst habt ihr’s empfangen, umsonst gebt es auch“.
Aufnahme vom 8. April 2026
Predigt Mittwoch 08.04.2026
Mittwoch, 8. April 2026 Jesaja 46:3-4 Kernaussage Gott trägt uns von Mutterleibe an bis ins Alter und möchte einen Bund mit uns schließen, bei dem wir ihm in Glauben und Gehorsam folgen. Wir brauchen den Heiland überall in unserem Leben, und nur durch Jesus Christus können wir zur ewigen Seligkeit gelangen. Die Zeit der Heimsuchung Gottes muss erkannt und angenommen werden, sonst droht Verstockung und ewiger Verlust.
Dies ist ein deutscher Gottesdienst vom Mittwoch, 8. April 2026, der Schriftlesung, Predigt, Gebet und gemeinsames Singen umfasst. Der Hauptteil besteht aus einer ausführlichen Predigt über Lukas 19:29-48, die Jesu triumphalen Einzug in Jerusalem behandelt. Der Prediger betont Gottes treue Fürsorge von Mutterleib an, die Notwendigkeit eines Bundes mit Gott, und warnt vor der Gefahr der Verstockung des Herzens. Es wird hervorgehoben, dass Jesus als der einzige Weg zur Erlösung erkannt werden muss und dass Gott jeden Menschen von Kindheit an trägt und zur Umkehr ruft. Die Predigt wendet alttestamentliche Verheißungen auf das Leben der Gläubigen an und mahnt zur Treue im Glauben.
Der Gottesdienst enthält mehrere persönliche Zeugnisse von Gemeindemitgliedern über geistliche Kämpfe, Durchbrüche und Gottes Treue im Leben. Es werden Fürbitten für Kranke gesprochen, darunter Alina im Krankenhaus, ein Freund von Waldemar nach Herzinfarkt, und die Mutter von Bruder Arthur Schemann. Auch wird der verstorbene Bruder Paul und seine Witwe Schwester Wallerschall ins Gebet eingeschlossen. Der Gottesdienst schließt mit Ermahnungen zur Wachsamkeit in der Endzeit und zur Bewahrung eines reinen Herzens für die Begegnung mit Christus. Weiterlesen
Mittwoch 08.04.2026
Gott trägt uns von Mutterleibe an bis ins Alter und möchte einen Bund mit uns schließen, bei dem wir ihm in Glauben und Gehorsam folgen. Wir brauchen den Heiland überall in unserem Leben, und nur durch Jesus Christus können wir zur ewigen Seligkeit gelangen. Die Zeit der Heimsuchung Gottes muss erkannt und angenommen werden, sonst droht Verstockung und ewiger Verlust.
Hauptthemen (5)
1. Gottes Tragen und Bund mit seinem Volk
- • Gott trägt uns von Mutterleibe an bis ins Alter (Jesaja 46)
- • Gott möchte einen Bund mit uns machen, bei dem sein Geist und sein Wort in uns und unseren Nachkommen bleiben (Jesaja 59:21)
- • Wir müssen diesem Bund die Treue halten wie Daniel und seine Freunde
- • Ohne den Herrn können wir nicht durchs Leben kommen - wir brauchen ihn überall
2. Jesu Einzug in Jerusalem und die Verstockung Israels
- • Jesus erfüllte die Prophezeiungen des Alten Testaments durch seinen Einzug auf dem Esel
- • Das Volk jubelte ihm zu, aber die Pharisäer wollten sie zum Schweigen bringen
- • Jesus sagte: Wenn diese schweigen, werden die Steine schreien
- • Jesus weinte über Jerusalem, weil sie die Zeit ihrer Heimsuchung nicht erkannten
- • Die Zerstörung Jerusalems im Jahr 70 war Folge der Ablehnung Jesu
3. Die Einzigartigkeit und Notwendigkeit Jesu
- • Jesus ist der einzige Name unter dem Himmel, durch den Menschen gerettet werden können
- • Der Name Jesu deckt das Verborgenste des Menschenherzens auf
- • Alle alttestamentlichen Prophezeiungen über den Messias wurden in Jesus erfüllt
- • In Christus gibt es keine nationalen oder sozialen Unterschiede mehr
- • Ohne Jesus ist ewige Errettung unmöglich
4. Die Gefahr der Verstockung und des Widerstands
- • Viele hören Gottes Reden, nehmen es aber nicht an und verstocken sich
- • Gott spricht zu Menschen, aber sie verschieben die Entscheidung auf 'später'
- • Manche leben ihr ganzes Leben in der Gemeinde ohne wahre Bekehrung
- • Der Teufel hält Menschen gebunden und versucht sie vom Gehorsam abzuhalten
- • Die Zeit der Gnade ist begrenzt - Gott redet nicht ewig
5. Der Tempel Gottes im Herzen
- • Jesus reinigte den Tempel und sagte: 'Mein Haus soll ein Bethaus sein'
- • Heute wird der Tempel Gottes im Herzen jedes Gläubigen gebaut
- • Wir haben die freie Wahl, Gott die Befugnis zu geben, in uns zu bauen
- • Nur wer reines Herzens ist, wird Gott schauen
- • Weltlichkeit und Sünde dürfen nicht in den Tempel Gottes eindringen
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Höret mir zu ihr vom Hause Jakob und alle vom Hause Israel die ihr von mir getragen werdet von Mutterleibe an und von der Mutter her auf mir liegt. Ja ich will euch tragen bis ins Alter und bis ihr grau werdet. Ich will es tun. Ich will heben und tragen und erretten.
Und ich mache solchen Bund mit ihnen, spricht der Herr. Mein Geist, der bei dir ist, und meine Worte, die ich in deinen Mund gelegt habe, sollen von deinem Munde nicht weichen, noch von dem Munde deiner Samens und Kindeskindes, spricht der Herr von nun an bis in Ewigkeit.
Gesamter Abschnitt über Jesu Einzug in Jerusalem, einschließlich: 'Gelobt sei, der da kommt, ein König in dem Namen des Herrn. Friede sei im Himmel und Ehre in der Höhe... Ich sage euch, wo diese werden schweigen, so werden die Steine schreien... wenn doch auch du erkenntest zu dieser deiner Zeit, was zu deinem Frieden dient'
Das geschah aber alles, auf das erfüllt wurde, was gesagt ist durch den Propheten, der das spricht, saget der Tochter Zion, siehe, dein König kommt zu dir sanftmütig und reitet auf einem Esel
Weitere Referenzen
- → Richter 2
- → Jesaja 46:9
- → Daniel (Geschichte der vier Männer im Feuerofen)
- → Hebräerbrief (verschiedene Stellen über Erfüllung der Prophezeiungen)
- → Johannes Evangelium (Jesus im Garten)
- → Apostelgeschichte 5:28
- → Kolosser 2 (Fülle der Gottheit)
- → Römerbrief
- → 1. Korintherbrief
Praktische Anwendung (5)
- 1 Den Bund mit Gott schließen und in Treue bewahren: Wir müssen bewusst einen Bund mit Gott eingehen und ihm die Treue halten. Dies bedeutet, sein Wort zu befolgen und von seinem Geist geleitet zu werden, und diese Treue auch an unsere Kinder und Kindeskinder weiterzugeben.
- 2 Die Zeit der Heimsuchung Gottes erkennen: Wenn Gott zu uns spricht, müssen wir sofort reagieren und nicht auf später verschieben. Die Verstockung des Herzens beginnt oft mit dem Aufschieben der Entscheidung für Jesus.
- 3 Tägliche Abhängigkeit von Jesus leben: Überall brauchen wir den Heiland - wir müssen täglich ins Kämmerlein gehen, beten und Kraft von ihm empfangen. Ohne ihn können wir die Treue nicht bewahren.
- 4 Das Herz rein halten vor Weltlichkeit: Wir müssen wachsam sein gegen das Eindringen der Weltlichkeit in unser Leben und in die Gemeinde. Der Tempel Gottes in unserem Herzen muss rein gehalten werden.
- 5 Glauben und Gehorchen praktizieren: Die zwei Grundpfeiler des christlichen Lebens sind Glauben an den Sohn Gottes und Gehorsam dem Geist Gottes gegenüber. Alles andere kommt dann von selbst dazu.