Gemeinde Gottes Schweicheln
Unsere Gemeinschaft besteht aus Menschen jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft. Die Liebe und der Glauben an Jesus Christus verbinden uns und sind auch das Fundament, auf dem unsere Gemeinschaft gegründet wurde. Unsere Gottesdienste bestehen im Wesentlichen aus Predigten, Gebet, Gesang und der Möglichkeit, persönliche Erfahrungen und Erlebnisse im Wandel mit Jesus Christus in Form von Zeugnissen mit der Gemeinde zu teilen. Das Zentrum des Gemeindelebens beruht auf Gottes Wort, der Bibel, sowie der Leitung durch den Heiligen Geist. Die Gestaltung des Gemeindelebens wird durch den freiwilligen Einsatz eines jeden Einzelnen ermöglicht. Der Eintritt und die Botschaft sind kostenlos, denn Jesus sagt in Matthäus 10, 8 „Umsonst habt ihr’s empfangen, umsonst gebt es auch“.
Aufnahme vom 4. April 2026
Predigt Ostersonntag 05.04.2026 1.Gottesdienst
Samstag, 4. April 2026 Lukas 24,1-8 Kernaussage Die Auferstehung Jesu Christi ist nicht nur ein historisches Ereignis, sondern die mächtigste Kraft, die unser Leben heute verwandeln kann. Jesus ist nicht tot im Grab, sondern lebendig, und wir müssen ihn als den Auferstandenen suchen und annehmen, nicht nur als den Gekreuzigten. Die Auferstehung bedeutet Sieg über Sünde, Tod und die Macht der Finsternis und fordert uns zu einer persönlichen Entscheidung auf, diesem lebendigen Christus in unserem Leben Raum zu geben.
Dies ist ein Gottesdienst der Gemeinde Gottes Schweicheln am Ostersonntag. Der Gottesdienst beinhaltet mehrere Predigten, Chorlieder und Kinderprogramme zum Thema der Auferstehung Jesu Christi. Die Hauptbotschaft dreht sich um die zentrale Frage "Wen suchst du?" und betont, dass Jesus nicht im Grab geblieben ist, sondern auferstanden ist. Die Prediger legen dar, dass die Auferstehung nicht nur ein historisches Ereignis ist, sondern eine lebendige Realität mit transformierender Kraft für jeden Gläubigen. Es wird betont, dass die Auferstehung Christi den Tod besiegt hat, Versöhnung möglich macht und jedem Menschen Hoffnung gibt. Die Verkündigung fordert die Zuhörer heraus, nicht nur intellektuell an die Auferstehung zu glauben, sondern diese Kraft persönlich zu erfahren und im Leben umzusetzen. Besonders wird die Gnade Jesu gegenüber seinen zweifelnden Jüngern hervorgehoben, insbesondere am Beispiel von Thomas, und die Ermutigung ausgesprochen, dass Jesus jedem in seiner Schwachheit und seinem Unglauben begegnet und zur Umkehr einlädt. Weiterlesen
Ostersonntag 05.04.2026 1.Gottesdienst
Die Auferstehung Jesu Christi ist nicht nur ein historisches Ereignis, sondern die mächtigste Kraft, die unser Leben heute verwandeln kann. Jesus ist nicht tot im Grab, sondern lebendig, und wir müssen ihn als den Auferstandenen suchen und annehmen, nicht nur als den Gekreuzigten. Die Auferstehung bedeutet Sieg über Sünde, Tod und die Macht der Finsternis und fordert uns zu einer persönlichen Entscheidung auf, diesem lebendigen Christus in unserem Leben Raum zu geben.
Hauptthemen (5)
1. Die Frage: Wen suchst du?
- • Die Frauen suchten Jesus mit falschen Erwartungen - sie erwarteten einen Toten
- • Die Auferstehung ist eine Offenbarung des Wesens Jesu und eine Bestätigung seines Wortes
- • Wir müssen unterscheiden zwischen unseren Vorstellungen von Jesus und dem auferstandenen Christus
- • Die entscheidende Frage ist: Suchen wir Jesus bei den Toten oder als den Lebendigen?
2. Die Bedeutung der Auferstehung
- • Die Auferstehung ist Gottes Ja zum Werk Jesu am Kreuz
- • Sie beweist, dass die Schuld bezahlt und Versöhnung möglich ist
- • Der auferstandene Christus kann nicht mehr kontrolliert werden wie der gekreuzigte
- • Die Auferstehung ist ein Sieg über Sünde, Tod und die Macht der Finsternis
- • Sie schafft Leben für die Ewigkeit - nicht nur für Christus, sondern für alle, die glauben
3. Die Begegnung Jesu mit den Jüngern
- • Die Jünger waren ratlos, ängstlich und ungläubig trotz der Berichte über die Auferstehung
- • Jesus begegnete ihnen in Gnade mit den Worten 'Friede sei mit euch'
- • Er stellte sie nicht zur Rede für ihr Versagen, sondern brachte Frieden
- • Selbst Thomas in seinem Unglauben wurde von Jesus persönlich aufgesucht
- • Jesus zeigt seine Wunden und gibt den Jüngern Zeit zu begreifen
4. Die Macht der Auferstehung im Leben des Gläubigen
- • Heiligung wird erst seit der Auferstehung möglich
- • Der Verkläger ist entthront durch die Auferstehung
- • Wir überwinden durch das Blut des Lammes und das Wort unseres Zeugnisses
- • Die Auferstehungskraft Jesu ist stärker als unsere Schwachheit
- • Fleisch und Blut können das Reich Gottes nicht ererben - wir brauchen Verwandlung
- • Die Auferstehung schafft einen unverweslichen, ewigen Leib
5. Der Ruf zum Glauben
- • Glaube ist eine Entscheidung, nicht nur ein Gefühl
- • Wir müssen aufstehen und zu Jesus kommen wie der verlorene Sohn
- • Jesus wartet mit offenen Händen auf uns
- • Glaube kann klein beginnen wie ein Samenkorn
- • Wir dürfen trotz Zweifeln sagen: 'Herr, ich will glauben'
- • Niemand ist ein hoffnungsloser Fall für Gottes Gnade
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Aber am ersten Tag der Woche, sehr früh, kamen sie und einige mit ihnen zum Grab und brachten die Salben, die sie zubereitet hatten. Sie fanden aber den Stein vom Grab weggewälzt, gingen hinein und fanden den Leib des Herrn Jesus nicht. Und als sie darüber ganz ratlos waren, sie, da traten zwei Männer in glänzenden Gewändern zu ihnen. Und sie erschraken und neigten ihr Gesicht zur Erde nieder. Da sprachen die zu ihnen, was sucht ihr den Lebendigen bei den Toten? Er ist nicht hier, er ist auferstanden. Denn denkt daran, was er euch gesagt hat, als er noch in Galiläa war. Der Menschensohn muss in die Hände sündiger Menschen überliefert und gekreuzigt werden und am dritten Tag auferstehen. Und sie dachten an seine Worte.
So aber Christus gepredigt wird, dass er sei von den Toten auferstanden. Wie sagen denn etliche unter euch, die Auferstehung der Toten sei nichts? Ist aber die Auferstehung der Toten nichts, so ist auch Christus nicht auferstanden. Ist aber Christus nicht auferstanden, so ist unsere Predigt vergeblich, so ist auch euer Glaube vergeblich... Nun aber ist Christus auferstanden von den Toten und der Erstling geworden unter denen, die da schlafen.
Das sage ich aber, liebe Brüder, das Fleisch und Blut nicht können das Reich Gottes ererben. Auch wird das Verwesliche nicht erben, das Unverwesliche... Wenn aber dies Verwesliche wird anziehen die Unverweslichkeit, und dies Sterbliche wird anziehen die Unsterblichkeit, dann wird erfüllt das Wort, der Tod ist verschlungen in den Sieg.
Am Abend aber des selben ersten Tages der Woche, da die Jünger versammelt und die Türen verschlossen waren, aus Furcht vor den Juden kam Jesus und trat mitten ein und spricht zu ihnen. Friede sei mit euch... Thomas, du glaubst, weil du mich gesehen hast. Glückselig sind diejenigen, die nicht sehen und doch glauben.
Und als ich ihn sah, fiel ich zu seinen Füßen wie ein Toter und er legte seine rechte Hand auf mich und sprach zu mir, fürchte dich nicht, ich bin der Erste und der Letzte und der Lebendige. Ich war tot und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel der Hölle und des Todes.
Und es erhob sich ein Streit im Himmel. Michael und seine Engel stritten mit dem Drachen... Nun ist das Heil und die Kraft und das Reich unseres Gottes geworden und die Macht seines Christus, weil der Verkläger unserer Brüder verworfen ist... Und sie haben ihn überwunden durch des Lammes Blut und durch das Wort ihres Zeugnisses und haben ihr Leben nicht geliebt bis an den Tod.
Weitere Referenzen
- → Jesaja 53
- → Römer 4,25
- → Johannes 12
- → Hebräer 12
- → Römer 1,2-4
- → Lukas 24,13-35
Praktische Anwendung (6)
- 1 Treffe die Entscheidung zu glauben: Glaube beginnt mit einer bewussten Entscheidung. Sage dem Herrn: 'Ich will glauben, dass du lebst und auferstanden bist', auch wenn Zweifel da sind. Glaube ist nicht primär ein Gefühl, sondern eine Willensentscheidung.
- 2 Suche Jesus als den Lebendigen, nicht bei den Toten: Prüfe, ob du Jesus nur als historische Figur oder den Gekreuzigten siehst, statt als den auferstandenen, lebendigen Herrn mit aller Macht. Erkenne ihn als den, der heute in deinem Leben wirken will.
- 3 Nimm den Frieden Jesu an: Jesus spricht 'Friede sei mit dir'. Lass diesen Frieden in dein Herz fließen, indem du deine Bedingungen loslässt und dich seinen Bedingungen gemäß der Bibel anvertraust.
- 4 Stehe auf und geh zu Jesus: Wie der verlorene Sohn: Triff nicht nur die Entscheidung, sondern handle. Stehe auf aus deiner Situation und geh zu Jesus. Er wartet mit offenen Armen auf dich.
- 5 Vertraue dich trotz Schwachheit dem Herrn an: Erkenne, dass du nicht aus eigener Kraft ans Ziel kommst. Sage: 'Herr, ich kann es nicht, aber ich vertraue mich dir an. Du wirst mich dahin bringen, wo du mich haben möchtest.' Die Auferstehungskraft Jesu ist stärker als deine Schwachheit.
- 6 Lebe im Bewusstsein, dass Jesus lebt: Lass dein tägliches Leben, deine Entscheidungen und deinen Umgang mit Sorgen davon geprägt sein, dass Jesus auferstanden ist und alle Macht hat. Wenn du wirklich glaubst, dass er lebt und alles in seiner Hand hat, sollte dies Ängste und Sorgen vertreiben.