Gemeinde Gottes Schweicheln
Unsere Gemeinschaft besteht aus Menschen jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft. Die Liebe und der Glauben an Jesus Christus verbinden uns und sind auch das Fundament, auf dem unsere Gemeinschaft gegründet wurde. Unsere Gottesdienste bestehen im Wesentlichen aus Predigten, Gebet, Gesang und der Möglichkeit, persönliche Erfahrungen und Erlebnisse im Wandel mit Jesus Christus in Form von Zeugnissen mit der Gemeinde zu teilen. Das Zentrum des Gemeindelebens beruht auf Gottes Wort, der Bibel, sowie der Leitung durch den Heiligen Geist. Die Gestaltung des Gemeindelebens wird durch den freiwilligen Einsatz eines jeden Einzelnen ermöglicht. Der Eintritt und die Botschaft sind kostenlos, denn Jesus sagt in Matthäus 10, 8 „Umsonst habt ihr’s empfangen, umsonst gebt es auch“.
Täglicher Impuls Mittwoch Falsche Erwartungen an Jesus
Am Palmsonntag empfing die Menge Jesus mit jubelndem 'Hosianna!' Sie legten Palmzweige auf den Weg und feierten ihn als ihren König. Doch nur fünf Tage später schrie dieselbe Menge: 'Ans Kreuz mit ihm!' Was war geschehen?
Die Menschen hatten falsche Erwartungen. Sie hofften auf einen irdischen König, der sie von der römischen Besatzung befreien würde. Stattdessen kam Jesus, um ihre Herzen anzusprechen, ihre Sünde aufzuzeigen und ihnen geistliche Erlösung zu bringen. Als sie merkten, dass Jesus nicht ihre weltlichen Wünsche erfüllen würde, wandten sie sich von Ihm ab.
Auch wir müssen uns fragen: Welche Erwartungen haben wir an Jesus? Erwarten wir ein leichtes Leben ohne Probleme? Oder sind wir bereit, Seinen Weg zu gehen, auch wenn er durch Leiden führt? Jesus verspricht nicht, dass uns kein Leid begegnet – aber Er verspricht, uns hindurchzutragen.
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Am Palmsonntag empfing die Menge Jesus mit jubelndem 'Hosianna!' Sie legten Palmzweige auf den Weg und feierten ihn als ihren König. Doch nur fünf Tage später schrie dieselbe Menge: 'Ans Kreuz mit ihm!' Was war geschehen? Die Menschen hatten falsche Erwartungen. Sie hofften auf einen irdischen König, der sie von der römischen Besatzung befreien würde. Stattdessen kam Jesus, um ihre Herzen anzusprechen, ihre Sünde aufzuzeigen und ihnen geistliche Erlösung zu bringen. Als sie merkten, dass Jesus nicht ihre weltlichen Wünsche erfüllen würde, wandten sie sich von Ihm ab. Auch wir müssen uns fragen: Welche Erwartungen haben wir an Jesus? Erwarten wir ein leichtes Leben ohne Probleme? Oder sind wir bereit, Seinen Weg zu gehen, auch wenn er durch Leiden führt? Jesus verspricht nicht, dass uns kein Leid begegnet – aber Er verspricht, uns hindurchzutragen.
Am Palmsonntag empfing die Menge Jesus mit jubelndem 'Hosianna!' Sie legten Palmzweige auf den Weg und feierten ihn als ihren König. Doch nur fünf Tage später schrie dieselbe Menge: 'Ans Kreuz mit ihm!' Was war geschehen? Die Menschen hatten falsche Erwartungen. Sie hofften auf einen irdischen König, der sie von der römischen Besatzung befreien würde. Stattdessen kam Jesus, um ihre Herzen anzusprechen, ihre Sünde aufzuzeigen und ihnen geistliche Erlösung zu bringen. Als sie merkten, dass Jesus nicht ihre weltlichen Wünsche erfüllen würde, wandten sie sich von Ihm ab. Auch wir müssen uns fragen: Welche Erwartungen haben wir an Jesus? Erwarten wir ein leichtes Leben ohne Probleme? Oder sind wir bereit, Seinen Weg zu gehen, auch wenn er durch Leiden führt? Jesus verspricht nicht, dass uns kein Leid begegnet – aber Er verspricht, uns hindurchzutragen.
Bitte Jesus, dir zu zeigen, wo deine Erwartungen an Ihn nicht mit Seinem Willen übereinstimmen, und schenke dir ein bereites Herz.
Habe ich falsche Erwartungen an Jesus, die mich davon abhalten, Ihm wirklich nachzufolgen?
Aufnahme vom 25. März 2026
Predigt Mittwoch 25.03.2026
Mittwoch, 25. März 2026 Jeremia 9:22-23 Kernaussage Der wahre Ruhm des Christen besteht nicht in menschlicher Weisheit, Stärke oder Reichtum, sondern allein darin, Gott persönlich zu kennen und ihm in vollkommenem Gehorsam zu folgen. Nur durch völlige Hingabe, Demut und die Wirkung des Heiligen Geistes kann ein Christ Jesus wirklich erkennen und sein Leben wird dann zum Zeugnis göttlicher Kraft.
Diese Versammlung ist ein Mittwochsgottesdienst einer mennonitischen oder evangelisch-freikirchlichen Gemeinde. Der Gottesdienst beginnt mit Lobpreisliedern und Gebeten, gefolgt von ausführlichen biblischen Betrachtungen. Bruder Johannes spricht zunächst über wahren Ruhm und betont, dass Christen sich nicht ihrer Weisheit, Stärke oder ihres Reichtums rühmen sollen, sondern allein darin, dass sie Gott kennen und ihm gehorsam sind. Er warnt vor Hochmut und fleischlicher Weisheit und ermutigt zu einem Leben in der Demut und Gnade Gottes.
Bruder Victor predigt anschließend über Lukas 18, wo Jesus seinen Jüngern sein bevorstehendes Leiden ankündigt, sie aber nichts verstehen. Er vergleicht dies mit dem blinden Bartimäus, der trotz seiner Blindheit geistlich mehr sah als die Jünger. Die Predigt betont die Notwendigkeit des Gehorsams gegenüber Gottes Wort und Geist, die Kraft des Gebets und die Wichtigkeit, Jesus persönlich zu kennen statt nur intellektuelles Wissen zu haben. Der Gottesdienst schließt mit Zeugnissen, Fürbitten und Dankliedern, wobei besonders Dankbarkeit für Gottes Gnade und Heilung ausgedrückt wird. Weiterlesen
Mittwoch 25.03.2026
Der wahre Ruhm des Christen besteht nicht in menschlicher Weisheit, Stärke oder Reichtum, sondern allein darin, Gott persönlich zu kennen und ihm in vollkommenem Gehorsam zu folgen. Nur durch völlige Hingabe, Demut und die Wirkung des Heiligen Geistes kann ein Christ Jesus wirklich erkennen und sein Leben wird dann zum Zeugnis göttlicher Kraft.
Hauptthemen (6)
1. Der richtige Ruhm des Gläubigen
- • Gott sagt in Jeremia 9, dass man sich nicht seiner Weisheit, Stärke oder Reichtums rühmen soll, sondern dass man Gott kennt
- • Der Apostel Paulus rühmte sich nur darin, den Herrn zu kennen, nicht seiner apostolischen Stellung
- • In den letzten Tagen werden Menschen ruhmredig und hoffärtig sein, die nur einen Schein gottseligen Wesens haben, aber Gottes Kraft verleugnen
- • Der einzige legitime Ruhm ist das Zeugnis des reinen Gewissens, dass man in Einfalt und göttlicher Lauterkeit gewandelt ist
2. Gehorsam als Schlüssel zum geistlichen Verständnis
- • Jesus hat Gehorsam gelernt durch Leiden, obwohl er Gottes Sohn war
- • Die zwölf Jünger verstanden Jesu Leidensankündigung nicht, weil ihre Herzen mit falschen Vorstellungen vom Reich Gottes gefüllt waren
- • Mangelnder Gehorsam verhindert geistliches Verständnis und die Wirkung des Heiligen Geistes
- • Wer Gott gehorsam ist, dessen Kinder werden auch gehorsamer
3. Die Blindheit der Jünger und geistliches Sehen
- • Die Jünger verstanden keines der Worte Jesu über sein bevorstehendes Leiden (Lukas 18:31-34)
- • Ihre falschen messianischen Erwartungen (Israel soll erlöst werden) blockierten ihr Verständnis
- • Selbst nach der Auferstehung erkannten die Emmausjünger Jesus nicht
- • Der blinde Bartimäus hingegen erkannte Jesus als Sohn Davids und wurde durch seinen Glauben geheilt
4. Die Wirkung des Heiligen Geistes
- • Jesus wirkte durch den Heiligen Geist in allem, was er tat
- • Der Unterschied zwischen Jesus und den Jüngern war nicht die Wiedergeburt (sie waren wiedergeboren), sondern der völlige Gehorsam
- • Ohne die Wirkung des Heiligen Geistes bleiben biblische Wahrheiten verborgen
- • Geistlicher Verstand muss durch den Heiligen Geist geschliffen und vorbereitet werden
5. Fleißiges Forschen im Wort Gottes
- • Viele Christen sind fleißiger im irdischen Streben als im geistlichen Lernen
- • Das Wort Gottes enthält unendliche Quellen des Segens, die sich nur dem erschließen, der ernsthaft sucht
- • Not öffnet oft erst die Augen für geistliche Wahrheiten
- • Wer im Heiligen (hinter dem Vorhang) forscht, dem offenbart Gott die wahre Bedeutung der Schrift
6. Die Kraft des Gebets
- • Jesus fragte den Blinden, was er wolle, obwohl er es wusste - unsere ausgesprochenen Gebetsworte haben Gewicht
- • Gebete aus ganzem Herzen, selbst nur Seufzer, werden von Gott aufgenommen
- • Gott wartet auf unsere Gebete und ist bekümmert, wenn wir schweigen
- • Ausdauerndes Gebet erfordert Selbstprüfung der eigenen Motive und Bereitschaft zur Korrektur
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
So spricht der Herr, ein weiser rühme sich nicht seiner Weisheit, ein starker rühme sich nicht seiner Stärke, ein reicher rühme sich nicht seines Reichtums, sondern wer sich rühmen will, der rühme sich des, dass er mich wisse und kenne, dass ich der Herr bin, der Barmherzigkeit, Recht und Gerechtigkeit übt auf Erden, denn solches gefällt mir, spricht der Herr
Du sollst aber wissen, dass in den letzten Tagen werden gräuliche Zeiten kommen. Denn es werden Menschen sein, die viel von sich halten, geizig, ruhmredig, hoffertig, lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, ungeistlich, lieblos, unversöhnlich, verleumder, unkeusch, wild, ungütig, verräter, frevler, aufgeblasen, die mehr lieben Wollüsten, die mehr Lust haben als Gott, die da haben den Schein eines gottseligen Wesens, aber seine Kraft verleugnen sie
Sondern was töricht ist vor der Welt, das hat Gott erwählt, dass er die Weisen zu Schande mache. Und was schwach ist vor der Welt, das hat Gott erwählt, dass er zu Schande mache, was stark ist. Und das Unedle vor der Welt und das Verachtete hat Gott erwählt, und dass da nichts ist, dass er zunichte mache, was etwas ist, auf dass sich vor ihm kein Fleisch rühme
Unser Ruhm ist dieser, das Zeugnis unseres Gewissens, dass wir in der Einfalt und göttlicher Lauterkeit nicht in fleischlicher Weisheit, sondern in der Gnade Gottes auf der Welt gewandelt haben
Er nahm aber zu sich die Zwölf und sprach zu ihnen, Seht, wir gehen hinauf in Jerusalem, und es wird alles vollendet werden, was geschrieben ist durch die Propheten von des Menschen Sohn. Denn er wird überantwortet werden den Heiden, und er wird verspottet und geschmäht und verspeut werden, und sie werden ihn geißeln und töten, und am dritten Tage wird er wieder auferstehen. Sie aber verstanden es keines, und die Rede war ihnen verborgen und wussten nicht, was das Gesagte war
Es geschah aber, da er nahe an Jericho kam, saß ein Blinder am Wege und bettelte. Da er aber hörte das Volk, das hindurchging, forschte er, was das wäre. Da verkündigten sie ihm, Jesus von Nazareth ginge vorüber. Und er rief und sprach, Jesus, du Sohn Davids, erbarme dich meiner. Die aber vornean gingen, bedrohten ihn, er sollte schweigen. Er aber schrie vielmehr, du Sohn Davids, erbarme dich mein. Jesus aber stand still und hieß ihn zu sich führen. Da sie ihn aber nahe zu ihm brachten, fragte er ihn und sprach, was willst du, dass ich dir tun soll? Er sprach, Herr, dass ich sehen möge. Und Jesus sprach zu ihm, sei sehend, dein Glaube hat dir geholfen. Und alsbald ward er sehend und folgte ihm nach, und pries Gott
Und er hat in den Tagen seines Fleisches Gebet und Flehen mit starkem Geschrei und Tränen geopfert dem, der ihm von dem Tode konnte aushelfen. Und war auch erhört darum, dass er Gott in Ehren hielt. Und obwohl er Gottes Sohn war, hat er doch an dem, da er litt, Gehorsam gelernt
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, wer an mich glaubt, der wird die Werke tun, die auch ich tue und wird größere denn diese tun. Denn ich gehe zum Vater und alles, was ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun
Weitere Referenzen
- → Psalm 73
- → Johannes 1
- → Markus 9
- → Johannes 12:20-24
- → 1. Johannes (Gnade um Gnade)
- → Matthäus (Emmausjünger)
- → Lukas 24 (Emmausjünger)
Praktische Anwendung (6)
- 1 Täglich im Wort Gottes forschen: Mit dem gleichen Fleiß, den wir für irdische Dinge aufbringen, sollten wir im Wort Gottes forschen und von Jesus lernen. Nur durch fleißiges Studium erschließen sich die tiefen geistlichen Wahrheiten.
- 2 Vollkommenen Gehorsam praktizieren: Prüfe täglich, wo du dem Wort und Geist Gottes nicht völlig gehorchst. Gehorsam ist der Schlüssel zu geistlichem Verständnis und zur Wirkung des Heiligen Geistes in deinem Leben.
- 3 Falsche Vorstellungen ablegen: Erkenne und bereue törichte menschliche Programme und Vorstellungen, die nicht mit der Schrift übereinstimmen. Lass dein Denken durch den Heiligen Geist erneuern.
- 4 Regelmäßig und ernsthaft beten: Bringe deine Bitten mit ehrlichem Herzen vor Gott und scheue dich nicht, konkret zu beten. Prüfe dabei deine Motive und sei bereit, dich vom Heiligen Geist korrigieren zu lassen.
- 5 In Demut und Einfalt wandeln: Strebe nach dem Zeugnis eines reinen Gewissens durch ein Leben in Einfalt und göttlicher Lauterkeit, nicht in fleischlicher Weisheit, sondern in der Gnade Gottes.
- 6 Den Heiligen Geist wirken lassen: Ergib dich völlig der Wirkung des Heiligen Geistes, nicht nur zulassen bis zu einem gewissen Grad, sondern ihm die ganze Macht in deinem Leben geben.