ICF Zürich
ICF ist eine freie, überkonfessionelle Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus.
Täglicher Impuls Dienstag Dein Wurzelsystem prägt deine Früchte
Jesus sagt: 'So bringt jeder gute Baum gute Früchte, aber ein fauler Baum bringt schlechte Früchte.' Unsere finanziellen Früchte – ob Großzügigkeit oder Geiz, Segen oder Schulden – haben Wurzeln in unserer Vergangenheit.
Was hast du in deiner Kindheit über Geld gelernt? Welche Verletzungen, Prägungen oder Ängste begleiten dich noch heute? Ein Mann, der in einer armen Missionarsfamilie aufwuchs, lebt heute dekadent – seine Frucht kommt aus einer verletzten Wurzel.
Um deine finanziellen Früchte zu verändern, musst du dein Wurzelsystem anschauen: Erkenne dein Finanzthema. Bekenne es vor Gott und Freunden. Löse dich von alten Mustern. Definiere ein neues Denken. Sprich aus, was werden soll, nicht was jetzt ist. Viele laufen 40 Jahre um denselben Berg – dieselben Schulden, derselbe Geiz, dieselbe Angst. Heute ist der Tag, das Wurzelsystem Gott hinzuhalten.
Weiterlesen
"
Jesus sagt: 'So bringt jeder gute Baum gute Früchte, aber ein fauler Baum bringt schlechte Früchte.' Unsere finanziellen Früchte – ob Großzügigkeit oder Geiz, Segen oder Schulden – haben Wurzeln in unserer Vergangenheit. Was hast du in deiner Kindheit über Geld gelernt? Welche Verletzungen, Prägungen oder Ängste begleiten dich noch heute? Ein Mann, der in einer armen Missionarsfamilie aufwuchs, lebt heute dekadent – seine Frucht kommt aus einer verletzten Wurzel. Um deine finanziellen Früchte zu verändern, musst du dein Wurzelsystem anschauen: Erkenne dein Finanzthema. Bekenne es vor Gott und Freunden. Löse dich von alten Mustern. Definiere ein neues Denken. Sprich aus, was werden soll, nicht was jetzt ist. Viele laufen 40 Jahre um denselben Berg – dieselben Schulden, derselbe Geiz, dieselbe Angst. Heute ist der Tag, das Wurzelsystem Gott hinzuhalten.
Jesus sagt: 'So bringt jeder gute Baum gute Früchte, aber ein fauler Baum bringt schlechte Früchte.' Unsere finanziellen Früchte – ob Großzügigkeit oder Geiz, Segen oder Schulden – haben Wurzeln in unserer Vergangenheit. Was hast du in deiner Kindheit über Geld gelernt? Welche Verletzungen, Prägungen oder Ängste begleiten dich noch heute? Ein Mann, der in einer armen Missionarsfamilie aufwuchs, lebt heute dekadent – seine Frucht kommt aus einer verletzten Wurzel. Um deine finanziellen Früchte zu verändern, musst du dein Wurzelsystem anschauen: Erkenne dein Finanzthema. Bekenne es vor Gott und Freunden. Löse dich von alten Mustern. Definiere ein neues Denken. Sprich aus, was werden soll, nicht was jetzt ist. Viele laufen 40 Jahre um denselben Berg – dieselben Schulden, derselbe Geiz, dieselbe Angst. Heute ist der Tag, das Wurzelsystem Gott hinzuhalten.
Jesus, decke die Wurzeln auf, die schlechte Früchte in meinem Finanzleben produzieren. Heile meine Verletzungen und erneuere mein Denken.
Welche Prägungen aus meiner Kindheit beeinflussen heute noch mein Verhältnis zu Geld und Finanzen?
Aufnahme vom 30. März 2026
Letzte Predigt So fällst du nicht in alte Muster zurück
Montag, 30. März 2026 Kernaussage Nach der Fastenzeit ist es wichtig, nicht einfach zu alten Gewohnheiten zurückzukehren, sondern bewusst einzelne positive Veränderungen dauerhaft in den Lebensstil zu integrieren. Geistliches Wachstum ist ein Prozess, bei dem man Schritt für Schritt Jesus Christus ähnlicher wird, indem man jedes Jahr beim Fasten eine oder zwei konkrete Veränderungen vornimmt und beibehält.
In diesem Video sprechen die Moderatoren darüber, wie man nach den 21 Fastentagen nicht in alte Muster zurückfällt. Sie betonen, dass viele Menschen während des Fastens eine neue Freiheit erleben – sei es durch den Verzicht auf Kaffee, Süßigkeiten, Netflix oder andere Dinge. Die große Herausforderung besteht darin, diese positiven Veränderungen nachhaltig in den Alltag zu integrieren, anstatt schleichend in alte Gewohnheiten zurückzufallen.
Es werden konkrete Beispiele gegeben: Die Reduzierung von Kaffeekonsum, das Weglassen von Brot an bestimmten Tagen, der bewusste Umgang mit Süßigkeiten und Medienkonsum. Der Schlüssel zum Erfolg liegt darin, nicht alles auf einmal zu ändern, sondern gezielt eine oder zwei Sachen auszuwählen und diese konsequent in den Lebensstil zu integrieren. Die Sprecher empfehlen, eine ganze Woche nach dem Fasten zu nutzen, um zu reflektieren und konkrete Action-Steps aufzuschreiben.
Die Botschaft ist klar: Veränderung ist ein Prozess, der Schritt für Schritt erfolgt. Es geht nicht um Perfektion, sondern darum, jedes Jahr beim Fasten neue Aspekte anzugehen und so kontinuierlich Jesus Christus ähnlicher zu werden. Das Aufschreiben der Erkenntnisse und Ziele wird als wichtiges Werkzeug betont, um die Entwicklung nachvollziehen zu können und motiviert zu bleiben. Weiterlesen
So fällst du nicht in alte Muster zurück
Nach der Fastenzeit ist es wichtig, nicht einfach zu alten Gewohnheiten zurückzukehren, sondern bewusst einzelne positive Veränderungen dauerhaft in den Lebensstil zu integrieren. Geistliches Wachstum ist ein Prozess, bei dem man Schritt für Schritt Jesus Christus ähnlicher wird, indem man jedes Jahr beim Fasten eine oder zwei konkrete Veränderungen vornimmt und beibehält.
Hauptthemen (5)
1. Umgang mit der Zeit nach dem Fasten
- • Ohne Plan kehrt man schleichend zu alten Gewohnheiten zurück
- • Die ersten Tage nach dem Fasten hält man sich noch zurück, dann verfällt man wieder in alte Muster
- • Es braucht eine ganze Woche zum Überlegen, wie man wieder einsteigt
- • Wichtig ist, den Jojo-Effekt zu vermeiden
2. Entwicklung eines gesünderen Lebensstils
- • Veränderungen brauchen mehrere Jahre und werden graduell zum Lebensstil
- • Positive Effekte des Fastens: mehr Fitness, besserer Schlaf, kein Heißhunger
- • Wenn man gesünder isst, spürt man die negativen Effekte von Zucker deutlicher
- • Man sollte nicht alles auf einmal ändern, sondern eine Sache auswählen
3. Konkrete Beispiele für nachhaltige Veränderungen
- • Reduzierung von Kaffeekonsum (von 4-6 auf 2 Tassen täglich)
- • Sonntags kein Kaffee und kein Brot mehr
- • Süßigkeiten nur noch einmal pro Woche
- • Ein Jahr ohne Dessert, Schokolade oder Süßigkeiten
- • Begrenzung von Netflix auf einen Abend pro Woche
- • Smartphone-Urlaub an zwei Tagen
4. Geistliches Wachstum als Prozess
- • Ziel ist es, Jesus Christus ähnlicher zu werden
- • Es ist ein schrittweiser Prozess, kein einmaliges Ereignis
- • Die Kirche spricht über verschiedene Lebensthemen: Finanzen, Sexualität, Ehe, Geistesgaben, Arbeit, Freundschaft
- • Dieses Jahr lag der Fokus auf Finanzen
- • Jedes Jahr beim Fasten eine neue Veränderung vornehmen
5. Dokumentation und Reflektion
- • Gedanken und Action Steps aufschreiben, damit man sie nicht vergisst
- • Nach zwei Monaten zurückschauen können, was wichtig war
- • Täglich aufschreiben, was man erlebt und fühlt
- • Jährliche Dokumentation zeigt die eigene Entwicklung über die Jahre
- • Motivation durch das Sehen des eigenen Fortschritts
Praktische Anwendung (5)
- 1 Wähle eine konkrete Veränderung aus: Überlege dir diese Woche ganz konkret, welche eine oder zwei Dinge du von deinen Fastenerfahrungen in deinen dauerhaften Lifestyle übernehmen willst. Versuche nicht alles zu ändern, sondern konzentriere dich auf eine Sache.
- 2 Schreibe deine Erkenntnisse auf: Dokumentiere schriftlich, was dir während des Fastens bewusst geworden ist, welche Action Steps du umsetzen willst und warum. So kannst du nach zwei Monaten darauf zurückblicken und dich erinnern.
- 3 Plane den Wiedereinstieg bewusst: Nutze die Woche bis Ostermontag, um zu überlegen, wie du nach dem Fasten wieder einsteigst, damit es keinen Jojo-Effekt gibt. Überlege, wie die neuen Gewohnheiten in deine Agenda passen.
- 4 Führe ein Fasten-Tagebuch: Schreibe täglich auf, was du erlebst und fühlst während des Fastens. Dokumentiere auch deine jährlichen Ziele, Bibelverse und Entwicklungsschritte, um deinen Fortschritt über die Jahre nachvollziehen zu können.
- 5 Verabschiede alte Gewohnheiten bewusst: Sage bewusst zu alten, ungesunden Gewohnheiten auf Wiedersehen und lade neue, bessere Gewohnheiten in dein Leben ein im Namen von Jesus Christus.